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Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS
Künstliche Intelligenz und Demokratie
Der EPTA Report zum Einfluss von KI-Werkzeugen auf die Demokratie ist anlässlich der jährlichen EPTA-Konferenz am 21. Oktober in Oslo erschienen.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW
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Könnte Biomining eine bahnbrechende Neuerung für Seltene Erden und andere Metalle sein?
Da China seinen Zugriff auf Seltene Erden verstärkt und die weltweite Nachfrage steigt, steht die Schweiz vor einer kritischen Versorgungsherausforderung. Könnte die Biotechnologie einen Durchbruch bieten, da ein heimischer Abbau nicht in Frage kommt und die Recyclingquoten weltweit unter einem Prozent liegen? Von Extremophilen, die unter rauen Bedingungen gedeihen, bis hin zur KI-gesteuerten Roboter-Demontage entstehen innovative Biomining-Ansätze, die den vier Milliarden Jahre alten evolutionären Vorteil der Natur mit modernster Technologie verbinden. Die Frage ist nicht mehr, ob Biomining möglich ist, sondern ob sich die Schweiz an der Spitze dieser nachhaltigen Revolution im Urban Mining positionieren kann.Stiftung für Technologiefolgen-Abschätzung TA-SWISS

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Solar Radiation Modification
Solar Radiation Modification (SRM) zielt darauf ab, die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche zu reduzieren, um die Erderwärmung abzuschwächen. Dieses äusserst kontroverse Thema rückt auch in der Schweiz zunehmend in den Fokus der Wissenschaft, Politik und der Gesellschaft. Eine interdisziplinäre TA-Studie soll helfen, die Herausforderungen oder neuen Möglichkeiten besser zu verstehen und zu diskutieren.Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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SPHN: Klinische Daten von 800'000 Patientinnen und Patienten verfügbar
Nach acht Jahren koordinierter Aufbauarbeit hat das Swiss Personalized Health Network (SPHN) die Metadaten eines einzigartig umfangreichen nationalen klinischen Datensatzes veröffentlicht. Er umfasst mehr als 800'000 Patientinnen und Patienten und Milliarden semantisch harmonisierter Datenpunkte aus Diagnosen, Verfahren, Laboren, Medikamenten, Vitalparametern und mehr. Forschende erhalten nun einfacher einen Überblick darüber, welche Daten vorhanden sind und wie sie darauf zugreifen können.