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Akademien der Wissenschaften Schweiz

Hin zu einem Plastik-Abkommen

Unser Planet ertrinkt in Plastik: 2019 wurden mehr als 353 Mio. Tonnen Plastikabfälle produziert. Ohne drastische Gegenmassnahmen werden laut OECD es bis 2060 jährlich 1’014 Mio. Tonnen sein, die Gewässer und Land verschmutzen. Gegen dieses ernsthafte globale Umweltproblem strebt die UNO ein Abkommen an. Ein wichtiges Treffen dazu findet im April 2024 statt. Zur Unterstützung dieser Verhandlungen machen europäische Wissenschaftsakademien 10 Empfehlungen.

Die Dringlichkeit von Massnahmen unterstreicht András Báldi, Co-Autor dieser Empfehlungen: «Kunststoffe verrotten nicht, sie zerfallen nur in kleinere Teile und zersetzen sich nicht. Die so entstehenden Mikro- und Nanoplastikteilchen haben sich inzwischen überall auf der Erde ausgebreitet und befinden sich sogar in unserem Körper.»

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Baukosten und Finanzierung von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz

    Der vorliegende Bericht bietet eine detailliertere Analyse über die beobachtete Entwicklung der Baukosten von neuen KKW und erörtert die möglichen Kosten eines allfälligen Neubaus in der Schweiz sowie deren Unsicherheiten. Zudem werden aktuelle Finanzierungsmodelle in Europa sowie die mit einem Bau verbundenen finanziellen Risiken für den Staat und die Wirtschaft dargestellt.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    MINT 2026: Wo die Schweiz heute steht

    Zwölf Jahre nach dem ersten MINT-Nachwuchsbarometer zeigt die neue Ausgabe 2026: Das Interesse an MINT ist weitgehend stabil geblieben, Stereotype halten sich hartnäckig und Frauen unterschätzen ihre eigenen Kompetenzen. Gleichzeitig gibt es differenziertere Befunde als erwartet und klare Stellschrauben.

  • Swiss Platform Ageing Society

    Altern in der Schweiz: Welche Politik für morgen?

    Welche Herausforderungen werden die Alterspolitik in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren prägen?

    Der neue Bericht der Swiss Platform Ageing Society und der ZHAW bündelt die Perspektiven von Fachorganisationen, Wissenschaft, Politik und Praxis. Im Fokus stehen Themen wie psychische Gesundheit, integrierte Versorgung, Einsamkeit und soziale Isolation, die von den beteiligten Akteur·innen als besonders dringlich eingestuft werden.

    Der Bericht liefert damit wertvolle Impulse für die laufende Erneuerung der nationalen Altersstrategie und fördert den Dialog über die Zukunft des Alterns in der Schweiz.

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