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News

Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

Daniel Moeckli: neuer Menschenrechtsdelegierter der Akademien

Daniel Moeckli wird ab 2025 Delegierter für Menschenrechte von a+. In dieser Funktion wird er Forschende unterstützen, deren Menschenrechte infolge wissenschaftlicher Tätigkeit verletzt werden, und Themen an der Schnittstelle Wissenschaft-Menschenrechte aufgreifen. Potentielle Themen sind internationale Konflikte und deren Auswirkungen auf die akademische Freiheit, soziale Medien und Menschenrechte sowie Rückschritte in Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Daniel Moeckli, Professor für Öffentliches Recht an der Universität Zürich mit internationaler und rechtsvergleichender Ausrichtung, ist bestens vernetzt in der Wissenschafts- und Menschenrechts-Community und verfügt über eine langjährige Erfahrung im Bereich Menschenrechte.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Biomanufacturing der Zukunft: Was wir aus der Vergangenheit lernen können

    Als sich die moderne Biotechnologie in der Schweiz Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre zu entwickeln begann, gab es noch kein Ökosystem für Biotech-Start-ups. Dafür verfügte die Schweiz über etwas, das heute nur schwer zu finden ist: eine offen zugängliche Pilotanlage, in der biologische Prozesse vom Labor bis in den Kubikmeter-Massstab hochskaliert werden konnten. Für die heutigen Herausforderungen beim Scale-up lohnt sich deshalb ein Blick zurück.
  • Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

    News

    Prix Média 2026 für exzellenten Wissenschaftsjournalismus

    Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+) zeichnen mit dem Prix Média herausragende journalistische Arbeiten aus, die wissenschaftliche Themen spannend und fundiert vermitteln. Der Gewinnerbeitrag kann dem medizinischen Bereich zugerechnet werden: Stephanie Schnydrig erhält die Auszeichnung für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    Medienmitteilung

    Prix Média und Prix MultiMédia 2026: Aus dem Gleichgewicht

    Sie zeigen, wie schnell wir ins Straucheln geraten: Stephanie Schnydrig erhält für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock den Prix Média 2026, während Julian Schmidli, Pascal Albisser und Keto Schumacher für den Scrollytelling-Beitrag zur Radikalisierung junger Männer auf TikTok mit dem Prix MultiMédia 2026 ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit je 10'000 Franken dotiert.

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Laupenstrasse 7
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3001 Bern

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