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Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

Neue Mehrjahresplanung 2025-2028 für den Akademienverbund

Breit abgestützt hat der Akademienverbund mit seinen sechs Einheiten, neun Forschungsinfrastrukturen, den rund 100 Kommissionen und 157 Fachgesellschaften die vorliegende Mehrjahresplanung 2025–2028 verfasst. Deren Struktur, Themen und Ziele wurden im vergangenen und im laufenden Jahr in fünf Workshops systematisch erarbeitet. Beteiligt waren die PräsidentInnen sowie die GeschäftsführerInnen der Einheiten, die Delegierten, wissenschaftliche Mitarbeitende sowie die Kommunikationsverantwortlichen.

 

Die Vielfalt der zu bearbeitenden Objekte und Themen sowie das breite Spektrum der Disziplinen, Methoden, Erkenntnisziele und Wissensbestände konnten in sechs Schwerpunkten gebündelt werden. Dabei wurden die Alleinstellungsmerkmale des Akademienverbundes konsequent herausgearbeitet: die Verbindung zwischen Theorie und Praxis; Personen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik, die sich im Milizsystem engagieren; bewegliche Scharniere zwischen verschiedenen Disziplinen sowie zwischen Grundlagenforschung und angewandter und orientierter Forschung.

 

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    Medienmitteilung

    Prix Média und Prix MultiMédia 2026: Aus dem Gleichgewicht

    Sie zeigen, wie schnell wir ins Straucheln geraten: Stephanie Schnydrig erhält für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock den Prix Média 2026, während Julian Schmidli, Pascal Albisser und Keto Schumacher für den Scrollytelling-Beitrag zur Radikalisierung junger Männer auf TikTok mit dem Prix MultiMédia 2026 ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit je 10'000 Franken dotiert.

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    News

    Compassionate Science: Wie Empathie und Mitgefühl die Forschung verändern

    Wissenschaftliche Forschung orientiert sich seit jeher an Objektivität, methodischer Sorgfalt und messbaren Ergebnissen. Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Arbeiten zeigt jedoch, dass diese Werte nicht im Widerspruch zu Beziehungen, ethischer Verantwortung und der Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und Gemeinschaften stehen müssen, denen die Forschung dienen soll. Das Projekt “Compassionate Science” der Jungen Akademie Schweiz wurde lanciert, um diese Lücke zu schliessen und zum Nachdenken darüber anzuregen, wie Empathie und Mitgefühl unabhängig von der Disziplin sinnvoll in die Forschungspraxis eingebunden werden können. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, die Veröffentlichung unseres Berichts «Compassionate Science» sowie der dazugehörigen Interviewserie bekannt zu geben.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Schweizer Präzision im Weltall

    Die Schweiz startet keine eigenen grossen Raketen, doch sie ist an Forschungsmissionen im gesamten Sonnensystem beteiligt. Hochschulen entwickeln wissenschaftliche Instrumente, Unternehmen liefern Hochpräzisionstechnik und eine wachsende Zahl von Start-ups versucht, daraus neue Geschäfte zu entwickeln.
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Laupenstrasse 7
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3001 Bern

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