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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

Trendwende Klima und Biodiversität - Parlament trifft Wissenschaft

Die wichtigsten wissenschaftlichen Fakten zum Klimawandel und zum Verlust der Biodiversität.

Auf Einladung der Nationalratspräsidentin Irène Kälin und des Ständeratspräsidenten Thomas Hefti diskutierte das Parlament am 2. Mai mit Forschenden die Herausforderungen der Klima- und Biodiversitätskrise. Die Politikerinnen und Politiker tauschten sich mit den in der Schweiz tätigen Wissenschaftlern und Verfasserinnen der Berichte des Weltklimarates und des Weltbiodiversitätsrates aus.

 

Guisan A, Huggel C, Seneviratne SI, Steinberger J (2022)

Trendwende Klima und Biodiversität. Parlament trifft Wissenschaft

Swiss Academies Communications 17 (6)

DOI: doi.org/10.5281/zenodo.6452016

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    Compassionate Science - Integrating Empathy and Compassion in Research

    This report explores how empathy and compassion shape research practices across disciplines. Drawing on a review of existing literature and illustrative examples from early-career researchers, it shows that empathy and compassion are not abstract ideals but practical dimensions of research that can influence study design, relationships, data interpretation, and knowledge translation. Across fields, integrating these dimensions can strengthen trust, deepen understanding, improve collaboration, and enhance ethical reflexivity.

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Baukosten und Finanzierung von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz

    Der vorliegende Bericht bietet eine detailliertere Analyse über die beobachtete Entwicklung der Baukosten von neuen KKW und erörtert die möglichen Kosten eines allfälligen Neubaus in der Schweiz sowie deren Unsicherheiten. Zudem werden aktuelle Finanzierungsmodelle in Europa sowie die mit einem Bau verbundenen finanziellen Risiken für den Staat und die Wirtschaft dargestellt.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    MINT 2026: Wo die Schweiz heute steht

    Zwölf Jahre nach dem ersten MINT-Nachwuchsbarometer zeigt die neue Ausgabe 2026: Das Interesse an MINT ist weitgehend stabil geblieben, Stereotype halten sich hartnäckig und Frauen unterschätzen ihre eigenen Kompetenzen. Gleichzeitig gibt es differenziertere Befunde als erwartet und klare Stellschrauben.

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