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Akademien der Wissenschaften Schweiz

Europäisches Institut für KI in der Wissenschaft, empfehlen europäische Wissenschaftsakademien

Ein neues europäisches Institut für künstliche Intelligenz in der Wissenschaft und dass die Technologien der Zukunft von den Menschen und den Gemeinschaften angetrieben werden, nicht nur vom Profit: dies zwei Schlüsselbotschaften von renommierten Wissenschaftlern. Nominiert von den Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+), war Andrea Emilio Rizzoli vom Dalle Molle Institut für Künstliche Intelligenz in Lugano Ko-Vorsitzender einer Gruppe von Wissenschaftlern, die diese Botschaften verfasst hat. Das neue Institut würde massive Hochleistungsrechenleistung, eine nachhaltige Cloud-Infrastruktur und KI-Schulungsprogramme für Wissenschaftler bereitstellen. "Damit hätten Universitäten und Forschungsinstitute in ganz Europa einen fairen Zugang zu hochmodernen KI-Einrichtungen", sagt Andrea Rizzoli. Darüber hinaus wird empfohlen, Forschung zu philosophischen, rechtlichen und ethischen Fragen zu fördern, die sich beim Einsatz von KI in der Wissenschaft stellen, sowie zu den Auswirkungen auf grundlegende Menschenrechte, Transparenz und Rechenschaftspflicht. Ausgehend von einer Anfrage von EU-Kommissarin Margrethe Vestager unterstützen die Empfehlungen die EU-Strategie für KI in Forschung und Innovation. Sie entstanden im Rahmen des Scientific Advice Mechanism, der EU-Institutionen unabhängige wissenschaftliche Erkenntnisse und politische Empfehlungen für bereitstellt. Teil dieses Mechanismus sind das Akademien-Konsortium SAPEA, mit Fachwissen von mehr als 100 Institutionen in ganz Europa, und die Group of Chief Scientific Advisors, deren Empfehlungen auf SAPEA-Ergebnissen beruhen.

  • Swiss Platform Ageing Society

    Altern in der Schweiz: Welche Politik für morgen?

    Welche Herausforderungen werden die Alterspolitik in den kommenden zehn bis fünfzehn Jahren prägen?

    Der neue Bericht der Swiss Platform Ageing Society und der ZHAW bündelt die Perspektiven von Fachorganisationen, Wissenschaft, Politik und Praxis. Im Fokus stehen Themen wie psychische Gesundheit, integrierte Versorgung, Einsamkeit und soziale Isolation, die von den beteiligten Akteur·innen als besonders dringlich eingestuft werden.

    Der Bericht liefert damit wertvolle Impulse für die laufende Erneuerung der nationalen Altersstrategie und fördert den Dialog über die Zukunft des Alterns in der Schweiz.

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Mehr als Handel: Rohstoffhandel und nachhaltige Entwicklung

    Dieses Faktenblatt zeigt die Zusammenhänge zwischen Rohstoffhandel und Nachhaltigkeit auf, identifiziert Wissenslücken und skizziert Handlungsoptionen für Rohstoffhandelszentren − darunter die Schweiz – wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeitsrisiken zu reduzieren.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    Jahresbericht 2025

    Wie bietet Wissenschaft Orientierung in einer Zeit des Umbruchs? Der Jahresbericht 2025 der Akademien der Wissenschaften Schweiz zeigt, wie das Netzwerk auf gesellschaftliche Herausforderungen wie Desinformation reagiert und Wissensgrundlagen schafft, etwa im Bereich von Nachhaltigkeit und Energie.

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