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Akademien der Wissenschaften Schweiz

Die Zukunft von Gas

Erdgas ist nicht sauberer als andere fossile Brennstoffe und keine Alternative zu Kohle auf dem Weg in eine CO2-freie Energieversorgung. Dies macht dieser neue Bericht europäischer Forschenden deutlich.

Die Verwendung von Erdgas anstelle von Kohle oder Öl verringert die Treibhausgasauswirkungen nur geringfügig oder gar nicht. Zur Eindämmung des Klimawandels ist entscheidend, die Nutzung aller fossilen Brennstoffe einzustellen, neue Erdgaskessel zu verbieten und die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien massiv auszubauen. Methanemissionen haben in der Atmosphäre eine Lebensdauer von nur etwa 10 Jahren, was zehnmal kürzer ist als die von CO2, aber ihr 20-jähriges Erderwärmungspotenzial ist mehr als 80-mal so hoch wie das von CO2. Der neue wissenschaftliche Bericht empfiehlt Wärmepumpen und Fernwärme als Alternativen zu Gaskesseln.

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    Compassionate Science - Integrating Empathy and Compassion in Research

    This report explores how empathy and compassion shape research practices across disciplines. Drawing on a review of existing literature and illustrative examples from early-career researchers, it shows that empathy and compassion are not abstract ideals but practical dimensions of research that can influence study design, relationships, data interpretation, and knowledge translation. Across fields, integrating these dimensions can strengthen trust, deepen understanding, improve collaboration, and enhance ethical reflexivity.

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Baukosten und Finanzierung von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz

    Der vorliegende Bericht bietet eine detailliertere Analyse über die beobachtete Entwicklung der Baukosten von neuen KKW und erörtert die möglichen Kosten eines allfälligen Neubaus in der Schweiz sowie deren Unsicherheiten. Zudem werden aktuelle Finanzierungsmodelle in Europa sowie die mit einem Bau verbundenen finanziellen Risiken für den Staat und die Wirtschaft dargestellt.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    MINT 2026: Wo die Schweiz heute steht

    Zwölf Jahre nach dem ersten MINT-Nachwuchsbarometer zeigt die neue Ausgabe 2026: Das Interesse an MINT ist weitgehend stabil geblieben, Stereotype halten sich hartnäckig und Frauen unterschätzen ihre eigenen Kompetenzen. Gleichzeitig gibt es differenziertere Befunde als erwartet und klare Stellschrauben.

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