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Akademien der Wissenschaften Schweiz

Dekarbonisierung von Gebäuden im Interesse von Klima, Gesundheit und Arbeitsplätzen

Ein neuer Bericht europäischer Akademie-Expertinnen und -Experten fordert politische Massnahmen in drei Bereichen, damit Gebäude in der Europäischen Union zu nahezu Null-Treibhausgas-Emittenten werden: energieeffizientes Bauen, um den Bedarf an Heizung und Klimatisierung zu reduzieren oder erneuerbare Energie vor Ort zu erzeugen, Reduktion der Emissionen in Bauindustrie und Lieferkette sowie der Entwurf von Gebäuden, die am Ende ihrer Lebensdauer demontiert und recycelt werden können. Mit diesen Massnahmen könnte die EU ihre Klimazusage aus dem Pariser Abkommen einhalten.

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben zum Bericht mittels Delegation von Arno Schlüter (ETH Zürich) als Autor und Matthias Sulzer (Empa) als Gutachter beigetragen.

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    Compassionate Science - Integrating Empathy and Compassion in Research

    This report explores how empathy and compassion shape research practices across disciplines. Drawing on a review of existing literature and illustrative examples from early-career researchers, it shows that empathy and compassion are not abstract ideals but practical dimensions of research that can influence study design, relationships, data interpretation, and knowledge translation. Across fields, integrating these dimensions can strengthen trust, deepen understanding, improve collaboration, and enhance ethical reflexivity.

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Baukosten und Finanzierung von neuen Kernkraftwerken in der Schweiz

    Der vorliegende Bericht bietet eine detailliertere Analyse über die beobachtete Entwicklung der Baukosten von neuen KKW und erörtert die möglichen Kosten eines allfälligen Neubaus in der Schweiz sowie deren Unsicherheiten. Zudem werden aktuelle Finanzierungsmodelle in Europa sowie die mit einem Bau verbundenen finanziellen Risiken für den Staat und die Wirtschaft dargestellt.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    MINT 2026: Wo die Schweiz heute steht

    Zwölf Jahre nach dem ersten MINT-Nachwuchsbarometer zeigt die neue Ausgabe 2026: Das Interesse an MINT ist weitgehend stabil geblieben, Stereotype halten sich hartnäckig und Frauen unterschätzen ihre eigenen Kompetenzen. Gleichzeitig gibt es differenziertere Befunde als erwartet und klare Stellschrauben.

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