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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

V. In dem Lia und Lex Daten austauschen und ein neues Bierdate vereinbaren

«`lüü`, Helferlikoordination QPZ Baldstetten, Lex da.» «`zi, Lex! Wie gehts? Hier ist Lia, Kontrollhelferli QPZ Neulikon. Du, ich hab eine Frage zu euren Abläufen.» «Ja?» «Unser Stigma sagt mir, dass unser QPZ ein Problem in der Produktionsstrecke hat.» «Oh, braucht ihr Ersatzlieferungen von uns?» «Äh, nein. Die Produktionen laufen reibungslos.» «Scüsmoi?» «Ja, genau. Dachte ich auch. Das virtuelle Zwillings-QPZ hat ein Simulationsproblem, das materielle spuckt ohne Murren die Bestellungen aus. Und weil euer QPZ aus demselben Guss wie unseres ist und auch die Faber-KI hat, dachte ich, wir könnten mal Fehlerlogs vergleichen.» «Ja klar, schick rüber, was du hast.» «Schon erledigt. Siehst du was?» «Gib mir ´nen Moment.» Lia fährt ein paar nervöse Pirouetten und Achten. Die alten Kugellager, die sie wieder rausgekramt und eingesetzt hat, gleiten nicht ganz so schön wie die schnittlauchneuen. Aber denen traut sie gerade nicht. Von der anderen Seite des Calls meldet sich Lex. «Lia?» «Ja?» «Ich glaub, ich hab was gefunden. Euer neuer Log beschreibt ein Problem, das bei uns vor ein paar Wochen aufgetreten ist, gerade als die neue biogene Beschichtung kam. Da gab es eine Meldung direkt vom QPZ und den Helferlis, ganz ohne Stigma. Es sind immer wieder Kugellager aus dem Greifarm gerutscht und auf den Boden gefallen. Wir haben die Greiftaster neu gummiert und eine Schüssel darunter gestellt. Damit war das erledigt. Das QPZ war extrem dankbar.» «Und bei uns?» «Bei euch gibt es nur einen Fehler im Logfile, beim gleichen Fertigungsschritt wie bei unserem ersten. Und dann nichts mehr... Wenn du ganz verzweifelt bist, könntest du dich vielleicht noch durch den Distributed Ledger selbst wühlen und die Prüfsummen der nachfolgenden Transaktionen vergleichen, dort könnte sich zumindest ein Hinweis verbergen. Ich teile mit dir das ganze data pack, vielleicht kommst du ja damit weiter.» «Mercimega Lex! Bier bald?» «Ja klar, aber reg dich dann nicht wieder so über die KiTas auf, ok? Mach’s gut!» «Du auch!»
  • Swiss Platform Ageing Society

    Blog

    Wohnen im Alter: Was macht ein altersfreundliches Umfeld aus?

    Was braucht es alles für ein altersfreundliches Wohnumfeld? Wo steht die Schweiz diesbezüglich – und wo besteht noch Handlungsbedarf?

     

    Die von den Vereinten Nationen ausgerufene «Decade of Healthy Ageing (2021–2030)» versteht gesundes Altern als gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Sie fordert, das Thema Alter in allen Politikbereichen zu verankern und die aktive Teilhabe älterer Menschen zu stärken. Basierend darauf wurden vier zentrale Handlungsfelder definiert. Das zweite dieser Handlungsfelder lautet: «ein altersfreundliches Umfeld» schaffen.

     

    Im Gespräch erläutert Alexander Seifert von der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW), welche Herausforderungen und Chancen sich in Bereich altersfreundliches Wohnen zeigen und welche Ansätze es braucht, um Wohnumfelder in der Schweiz zukunftsfähig zu gestalten.

    Interview I Celia Eugster, Romaine Farquet 

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    News

    Neuer Workshop zu Lehrmitteln zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und gesellschaftlichen Partnern

    Die Junge Akademie lädt gemeinsam mit dem td-net Dozierende und Lehrende zum Workshop «Lehrmittel zur Föderung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und gesellschaftlichen Partnern» am 23. Juni 2026 im PROGR in Bern ein. Im Fokus stehen innovative Lehransätze an der Schnittstelle von Wissenschaft und Gesellschaft. Der halbtägige Workshop (09:15–13:00 Uhr) kombiniert einen interaktiven Marktplatz für Lehrmittel und -formate mit thematischen Gruppendiskussionen zu Herausforderungen, Chancen und transdisziplinären Methoden. Anmeldeschluss ist der 5. Juni 2026.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    «Ethik darf kein nachträglicher Einfall sein»: Ein Gespräch mit der KI-Ethikerin Ning Wang

    Der Technology Outlook stellt Apertus als Beispiel für transparente, konforme KI vor und untersucht, was seine Entwicklung über die Position der Schweiz in der globalen KI-Landschaft aussagt. Um die tieferen ethischen, gesellschaftlichen und politischen Implikationen grosser Sprachmodelle (LLMs) zu erörtern, sprachen wir mit Dr. Ning Wang, Ethikerin und Politikwissenschaftlerin an der Universität Zürich. Ihre Forschung konzentriert sich auf die verantwortungsvolle Entwicklung und nachhaltige Steuerung neuer Technologien.
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