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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

Schweiz von europäischer Planung der Forschungsinfrastrukturen ausgeschlossen

Das European Strategy Forum on Research Infrastructures (ESFRI) wurde ins Leben gerufen, um einen kohärenten und strategieorientierten Ansatz für die Politikgestaltung im Bereich grosser Forschungsinfrastrukturen in Europa zu unterstützen. Da die Schweiz nicht am EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation, Horizon Europe, assoziiert ist, wird die Schweizer ESFRI-Delegation einschliesslich der Schweizer Expert:innen in den strategischen Arbeitsgruppen (SWG) nicht mehr zu den ESFRI-Sitzungen und -Aktivitäten eingeladen. Die Schweiz verliere damit einen wichtigen Hebel, um die europäische Forschungslandschaft mitzugestalten, insbesondere im Bereich «Grosse Infrastrukturen», sagt Hans Rudolf Ott, Vorsitzender des Gremiums «Round Table on Swiss Representation in International Organisations and Research Infrastructures» (RoTIORI), organisiert von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz. RoTIORI erwarte nun pragmatische Lösungen im Interesse der europäischen Forschungslandschaft.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Biomanufacturing der Zukunft: Was wir aus der Vergangenheit lernen können

    Als sich die moderne Biotechnologie in der Schweiz Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre zu entwickeln begann, gab es noch kein Ökosystem für Biotech-Start-ups. Dafür verfügte die Schweiz über etwas, das heute nur schwer zu finden ist: eine offen zugängliche Pilotanlage, in der biologische Prozesse vom Labor bis in den Kubikmeter-Massstab hochskaliert werden konnten. Für die heutigen Herausforderungen beim Scale-up lohnt sich deshalb ein Blick zurück.
  • Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

    News

    Prix Média 2026 für exzellenten Wissenschaftsjournalismus

    Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+) zeichnen mit dem Prix Média herausragende journalistische Arbeiten aus, die wissenschaftliche Themen spannend und fundiert vermitteln. Der Gewinnerbeitrag kann dem medizinischen Bereich zugerechnet werden: Stephanie Schnydrig erhält die Auszeichnung für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    Medienmitteilung

    Prix Média und Prix MultiMédia 2026: Aus dem Gleichgewicht

    Sie zeigen, wie schnell wir ins Straucheln geraten: Stephanie Schnydrig erhält für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock den Prix Média 2026, während Julian Schmidli, Pascal Albisser und Keto Schumacher für den Scrollytelling-Beitrag zur Radikalisierung junger Männer auf TikTok mit dem Prix MultiMédia 2026 ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit je 10'000 Franken dotiert.

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Laupenstrasse 7
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3001 Bern

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