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Forschende inhaftiert im Iran: Erleichterung und höchste Besorgnis

Verschiedene Forschende waren seit mehreren Jahren im Iran inhaftiert, der Spionage oder Zusammenarbeit mit feindlichen Staaten beschuldigt. Von 7 Forschenden aus mehreren Ländern wurden deren 6 in den letzten 12 Monaten freigelassen: vor einem Monat die französisch-iranische Staatsbürgerin Fariba Adelkhah, gestern die Australierin Kylie Moore-Gilbert. Die Akademien der Wissenschaften Schweiz und ihre Delegierte für Menschenrechte haben sich kontinuierlich für diese inhaftierten Forschenden eingesetzt und sind sehr erleichtert über diese positiven Entwicklungen. Höchst besorgt sind sie jedoch betreffend Ahmadreza Djalali, dem noch inhaftierten schwedisch-iranischen Forschenden, dem die Todesstrafe droht.
 

  • Junge Akademie Schweiz JAS

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    Call for Speakers: Lehrmittel zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und gesellschaftlichen Partnern

    Die Junge Akademie Schweiz (JAS) ruft in Zusammenarbeit mit dem td-net Dozierende und Lehrende dazu auf, Beiträge für einen Workshop zu Lehrmitteln für die Schnittstelle von Wissenschafts und Gesellschaft einzureichen, der am 23. Juni 2026 in Bern stattfinden wird.

  • Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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    Forschung zu Migration und Gesundheit: Online-Infoanlass zur Ausschreibung

    Die Ausschreibung des Förderprogramms «Forschung zu Migration und Gesundheit» läuft noch bis zum 1. Juni 2026. Zur Unterstützung bei der Gesuchseingabe findet am Montag, 27. April 2026, von 12.00 bis 13.30 Uhr ein Online-Infoanlass statt. Melden Sie sich an und nutzen Sie die Gelegenheit, uns Ihre Fragen direkt zu stellen. 

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Mikroben statt Erdöl: Wie Biotechnologie die Chemieindustrie defossilieren kann

    Industriebranchen wie die organische Chemie sind strukturell auf Kohlenstoff angewiesen und damit heute noch weitgehend fossil. Biotechnologische Verfahren könnten hier einen entscheidenden Ausweg bieten. Sie ermöglichen die direkte Nutzung von abgeschiedenem CO₂ als Rohstoff und ebnen so den Weg zur Kreislaufchemie. Beim dritten SATW-Forum zur Defossilierung diskutierten rund 30 Expert:innen, wie weit diese Technologien bereits entwickelt sind und was noch benötigt wird, damit sie Realität werden.
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