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Internationale wissenschaftliche Berater: globale Massnahmen zur Eindämmung des Rückgangs biologischer Vielfalt verstärken

Im Vorfeld der UN-Konferenz über die biologische Vielfalt (COP 15, 7.-19. Dezember) fordern führende wissenschaftliche Berater:innen die Regierungen auf: sich zum Global Biodiversity Framework zu verpflichten; unverzüglich in Massnahmen mit positiven Auswirkungen auf die biologische Vielfalt zu investieren; robuste und wirksame Mechanismen zur Überwachung der biologischen Vielfalt einzuführen; Massnahmen auf lokaler und internationaler Ebene zu koordinieren; Innovationen zu fördern, indem das Wissen über die biologische Vielfalt aus verschiedenen Systemen zusammengeführt wird; und die Öffentlichkeit einzubeziehen. Diese Massnahmen werden als wichtig und notwendig erachtet, da drei Jahrzehnte nach dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) von 1992 die globale Antwort auf den Rückgang der biologischen Vielfalt immer noch völlig unzureichend sind.

  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

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    Wieviel könnte ein neues Kernkraftwerk in der Schweiz kosten und wie betrifft das die öffentliche Hand?

    Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben die Kosten und Finanzierungsrisiken beim Bau eines Kernkraftwerks in der Schweiz anhand internationaler Erfahrungswerte und von Schätzungen analysiert. Demnach sind die Unsicherheiten gross: Der Bau eines neuen Kernkraftwerks (KKW) inklusive Finanzierungskosten während der Bauzeit könnte je nach Grösse und Kostenentwicklung rund fünfzehn Milliarden Franken, aber auch das Dreifache kosten. Ein Neubau wäre voraussichtlich nur mit wesentlicher staatlicher Unterstützung finanzierbar, wie die Akademien in einem neuen Bericht festhalten.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Das PFAS-Dilemma: Warum Ersatz und Ausstieg zum Generationenprojekt werden

    Die Schlagzeilen zu PFAS häufen sich: Die Stoffgruppe, die lange unbemerkt blieb, ist überall – selbst in Nahrungsmitteln sowie im Körper von Mensch und Tier – und sie verschwindet nicht einfach. Während Umwelt- und Konsumentenschützer:innen auf ein schnelles Ende der Belastung drängen, sucht die Industrie nach Alternativen für Schlüsseltechnologien. Der Weg in eine PFAS-freie Zukunft ist jedoch ein Generationenprojekt, das Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft über Jahrzehnte fordern wird. Im Gespräch mit der SATW erklären Manfred Heuberger (Empa), Martin Scheringer (ETH Zürich) und Dominique Werner (Scienceindustries), welches die grössten Herausforderungen im Umgang mit PFAS sind.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Warum wir einem Lift vertrauen, aber einer KI noch nicht

    Im Alltag verlassen wir uns oft auf Technik, ohne kritisch darüber nachzudenken. Normen schaffen dafür gemeinsame Regeln. Bei künstlicher Intelligenz werden diese Regeln besonders wichtig, weil sie Sicherheit, Vertrauen und Marktzugang mitbestimmen.
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