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Internationale wissenschaftliche Berater: globale Massnahmen zur Eindämmung des Rückgangs biologischer Vielfalt verstärken

Im Vorfeld der UN-Konferenz über die biologische Vielfalt (COP 15, 7.-19. Dezember) fordern führende wissenschaftliche Berater:innen die Regierungen auf: sich zum Global Biodiversity Framework zu verpflichten; unverzüglich in Massnahmen mit positiven Auswirkungen auf die biologische Vielfalt zu investieren; robuste und wirksame Mechanismen zur Überwachung der biologischen Vielfalt einzuführen; Massnahmen auf lokaler und internationaler Ebene zu koordinieren; Innovationen zu fördern, indem das Wissen über die biologische Vielfalt aus verschiedenen Systemen zusammengeführt wird; und die Öffentlichkeit einzubeziehen. Diese Massnahmen werden als wichtig und notwendig erachtet, da drei Jahrzehnte nach dem Übereinkommen über die biologische Vielfalt (CBD) von 1992 die globale Antwort auf den Rückgang der biologischen Vielfalt immer noch völlig unzureichend sind.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Pharma-Start-ups in der Schweiz: Ökosystem, Innovation und gravierende Lücken

    Pharmazeutische Innovation entsteht selten im Labor allein – sie braucht ein ganzes Netzwerk. Die SATW hat zwei Expertinnen befragt und zeigt in diesem Artikel unterschiedliche Perspektiven auf das Schweizer Life-Sciences-Ökosystem: Katja Jenni-Szaloky vom Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt schildert, wie der Kanton Rahmenbedingungen schafft; und Julia Biwer, COO und Mitgründerin von Abbmira Therapeutics, berichtet, wie sich ein junges Basler Biotech-Start-up darin bewegt und wo es an seine Grenzen stösst.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    «Wir nutzen diese Chance gerade nicht»: Claudia Röösli über den Schweizer Verzicht auf Copernicus

    Der Bundesrat hat entschieden: Die Schweiz beteiligt sich auch in der Programmperiode 2028–2034 nicht am europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus – trotz wiederholter Vorstösse aus dem Parlament und einer aktuellen Studie, die den Nutzen eines Beitritts deutlich über den Kosten verortet. Die Schweiz nutzt damit weiterhin die frei verfügbaren Satelliten-Daten, bleibt aber von der Mitwirkung in den Copernicus-Diensten, Ausschreibungen und Gremien ausgeschlossen. Im Gespräch mit der SATW ordnet Dr. Claudia Röösli, Gruppenleiterin Erdbeobachtung Anwendungen und Dienste in den Remote Sensing Laboratories der Universität Zürich, den Entscheid ein. Ihr Fazit: Die Schweiz verzichtet auf Mitsprache, Wirtschaftspotenzial und den Aufbau von Kompetenzen in einem Zukunftsfeld.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Verstehen, hacken, verändern: 38 Mädchen erobern die Welt der Technik

    Ihre erste Sommerferienwoche im Labor statt in der Badi: Vom 6. bis 10. Juli verbrachten 38 Mädchen aus 13 Kantonen das Swiss TecLadies Camp in Brunnen und tauchten in die Welt von künstlicher Intelligenz, Cybersecurity und Ethical Hacking ein. Das Camp will junge Frauen für technische Berufe begeistern und räumt dabei mit hartnäckigen Vorurteilen auf.
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