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Stellungnahme

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BFI-Botschaft 2025-2028: Hochschulen und Organisationen der Forschungs- und Innovationsförderung befürchten Leistungsabbau

Der Bundesrat will in den nächsten Jahren weniger stark als bisher in Bildung, Forschung und Innovation (BFI) investieren. Er schlägt in seiner BFI-Botschaft 2025-2028 lediglich ein minimales nominales Wachstum für diesen Bereich vor. Aufgrund der zu erwartenden Teuerung ist real sogar ein Null- oder Negativ-Wachstum möglich. Ein Leistungsabbau bei den betroffenen BFI-Institutionen ist damit absehbar. Die Hochschulen und Organisationen der Forschungs- und Innovationsförderung fordern deshalb für die nächste Vierjahresperiode ein deutliches, reales Wachstum für den gesamten BFI-Bereich. Nur so können sie weiterhin ihren Beitrag für den Fortschritt und den Wohlstand der Schweiz leisten.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Fachförderung: SATW unterstützt urbane Dialoge zu Nachhaltigkeit und Vermittlung

    Im Rahmen der Fachförderung unterstützt die SATW das Projekt «Dialogues urbains: durabilité et médiation». Es verbindet kulturelle und wissenschaftliche Vermittlung, nachhaltige Stadtentwicklung und projektbasiertes Lernen. Der Verein «Ville en tête» bringt Studierende und Dozierende der EPFL und der PH Waadt zusammen. Gemeinsam setzen sie sich mit den Herausforderungen unserer Lebensräume auseinander.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Pharma-Start-ups in der Schweiz: Ökosystem, Innovation und gravierende Lücken

    Pharmazeutische Innovation entsteht selten im Labor allein – sie braucht ein ganzes Netzwerk. Die SATW hat zwei Expertinnen befragt und zeigt in diesem Artikel unterschiedliche Perspektiven auf das Schweizer Life-Sciences-Ökosystem: Katja Jenni-Szaloky vom Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt schildert, wie der Kanton Rahmenbedingungen schafft; und Julia Biwer, COO und Mitgründerin von Abbmira Therapeutics, berichtet, wie sich ein junges Basler Biotech-Start-up darin bewegt und wo es an seine Grenzen stösst.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    «Wir nutzen diese Chance gerade nicht»: Claudia Röösli über den Schweizer Verzicht auf Copernicus

    Der Bundesrat hat entschieden: Die Schweiz beteiligt sich auch in der Programmperiode 2028–2034 nicht am europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus – trotz wiederholter Vorstösse aus dem Parlament und einer aktuellen Studie, die den Nutzen eines Beitritts deutlich über den Kosten verortet. Die Schweiz nutzt damit weiterhin die frei verfügbaren Satelliten-Daten, bleibt aber von der Mitwirkung in den Copernicus-Diensten, Ausschreibungen und Gremien ausgeschlossen. Im Gespräch mit der SATW ordnet Dr. Claudia Röösli, Gruppenleiterin Erdbeobachtung Anwendungen und Dienste in den Remote Sensing Laboratories der Universität Zürich, den Entscheid ein. Ihr Fazit: Die Schweiz verzichtet auf Mitsprache, Wirtschaftspotenzial und den Aufbau von Kompetenzen in einem Zukunftsfeld.
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