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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Direkter Draht ins All
Satelliten sollen künftig nicht nur abgelegene Häuser mit Internet versorgen, sondern direkt mit gewöhnlichen Smartphones kommunizieren. Direct-to-Cell könnte Funklöcher schliessen und Kommunikationsnetze krisenfester machen. Doch der Weg vom Handy ins All stellt die Technik vor Herausforderungen – und wirft Fragen zu Sicherheit und digitaler Souveränität auf.Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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Digitale Überwachung: Neues Merkblatt zum Datenschutz
Digitale Überwachungssysteme, insbesondere Bild- und Tonüberwachung, werfen grundlegende medizin-ethische und rechtliche Fragen auf. Die Zentrale Ethikkommission (ZEK) der SAMW hat im Mai 2026 eine Stellungnahme dazu veröffentlicht. Ein im September publiziertes Merkblatt «Überwachung von betreuten Personen» vertieft die technischen und datenschutzrechtlichen Aspekte der digitalen Überwachung und ergänzt die medizin-ethische Perspektive der ZEK-Stellungnahme.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Biomanufacturing der Zukunft: Was wir aus der Vergangenheit lernen können
Als sich die moderne Biotechnologie in der Schweiz Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre zu entwickeln begann, gab es noch kein Ökosystem für Biotech-Start-ups. Dafür verfügte die Schweiz über etwas, das heute nur schwer zu finden ist: eine offen zugängliche Pilotanlage, in der biologische Prozesse vom Labor bis in den Kubikmeter-Massstab hochskaliert werden konnten. Für die heutigen Herausforderungen beim Scale-up lohnt sich deshalb ein Blick zurück.Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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Prix Média 2026 für exzellenten Wissenschaftsjournalismus
Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+) zeichnen mit dem Prix Média herausragende journalistische Arbeiten aus, die wissenschaftliche Themen spannend und fundiert vermitteln. Der Gewinnerbeitrag kann dem medizinischen Bereich zugerechnet werden: Stephanie Schnydrig erhält die Auszeichnung für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock.
Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

Medienmitteilung
Prix Média und Prix MultiMédia 2026: Aus dem Gleichgewicht
Sie zeigen, wie schnell wir ins Straucheln geraten: Stephanie Schnydrig erhält für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock den Prix Média 2026, während Julian Schmidli, Pascal Albisser und Keto Schumacher für den Scrollytelling-Beitrag zur Radikalisierung junger Männer auf TikTok mit dem Prix MultiMédia 2026 ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit je 10'000 Franken dotiert.
Junge Akademie Schweiz JAS

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Compassionate Science: Wie Empathie und Mitgefühl die Forschung verändern
Wissenschaftliche Forschung stützt sich traditionell auf Objektivität, methodische Sorgfalt und messbare Ergebnisse. Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Arbeiten zeigt jedoch, dass diese Werte nicht im Widerspruch zu Beziehungen, ethischer Verantwortung und der Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und Gemeinschaften stehen müssen, denen die Forschung dienen soll. Das Projekt “Compassionate Science” der Jungen Akademie Schweiz wurde lanciert, um diese Lücke zu schliessen und zum Nachdenken darüber anzuregen, wie Empathie und Mitgefühl unabhängig von der Disziplin sinnvoll in die Forschungspraxis eingebunden werden können. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, die Veröffentlichung unseres Berichts «Compassionate Science» sowie der dazugehörigen Interviewserie bekannt zu geben.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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«Weltraumtechnologie soll das Leben auf der Erde verbessern» – Barbara Frei-Spreiter über Schweizer Raumfahrt zwischen Weltmarkt und Sicherheitspolitik
Seit April 2026 führt Dr. Barbara Frei-Spreiter Beyond Gravity, den international tätigen, grössten Schweizer Raumfahrtzulieferer mit 12 Standorten in sechs Ländern. Sie übernimmt das bundeseigene Unternehmen in einer doppelten Zeitenwende: Das Parlament hat 2025 entschieden, die Kontrolle beim Bund zu belassen, der Weltraum ist seit Oktober 2025 offizielle militärische Operationsdomäne der Schweiz und nach einem Verlustjahr steht der Konzern mitten in einem Turnaround. Im Gespräch mit der SATW erklärt die neue CEO von Beyond Gravity, warum Abhängigkeit die grösste Verwundbarkeit der Schweiz ist, wo sie zwischen zivilem Geschäft und Sicherheitsrelevanz die Grenze zieht und weshalb ein Land ohne eigene Rakete in der Raumfahrt trotzdem ganz vorne mitspielen kann.Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Wie generative KI Arbeit und Kompetenzen verändert
Generative KI verändert die Arbeitswelt – weniger indem sie ganze Berufe ersetzt, sondern indem sie Tätigkeiten, Rollen und Kompetenzprofile neu gestaltet. Für Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, technologische Kompetenzen mit Fachwissen und menschlichen Fähigkeiten zu verbinden.