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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Das PFAS-Dilemma: Warum Ersatz und Ausstieg zum Generationenprojekt werden
Die Schlagzeilen zu PFAS häufen sich: Die Stoffgruppe, die lange unbemerkt blieb, ist überall – selbst in Nahrungsmitteln sowie im Körper von Mensch und Tier – und sie verschwindet nicht einfach. Während Umwelt- und Konsumentenschützer:innen auf ein schnelles Ende der Belastung drängen, sucht die Industrie nach Alternativen für Schlüsseltechnologien. Der Weg in eine PFAS-freie Zukunft ist jedoch ein Generationenprojekt, das Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft über Jahrzehnte fordern wird. Im Gespräch mit der SATW erklären Manfred Heuberger (Empa), Martin Scheringer (ETH Zürich) und Dominique Werner (Scienceindustries), welches die grössten Herausforderungen im Umgang mit PFAS sind.Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Warum wir einem Lift vertrauen, aber einer KI noch nicht
Im Alltag verlassen wir uns oft auf Technik, ohne kritisch darüber nachzudenken. Normen schaffen dafür gemeinsame Regeln. Bei künstlicher Intelligenz werden diese Regeln besonders wichtig, weil sie Sicherheit, Vertrauen und Marktzugang mitbestimmen.Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Vom Abfall zum Rohstoff: Wie die Schweiz das Recycling neu erfindet
Gold aus alten Computern, Dünger aus dem Abwasser, Batterien mit zwei Leben: Der Technology Outlook der SATW zeigt, wo die Schweiz beim Recycling heute steht und welche Innovationen aus Hochschulen und Industrie den Weg in eine echte Kreislaufwirtschaft ebnen.Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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Ausweitung des Integritätsgebots auf Medizinprodukte
Das Heilmittelgesetz sieht vor, dass verschreibungspflichtige Arzneimittel ohne finanzielle Anreize verschrieben, abgegeben oder angewendet werden müssen. Die SAMW hat sich in der vom Bundesrat durchgeführten Vernehmlassung dafür ausgesprochen, dieses Integritätsprinzip auch auf Medizinprodukte auszuweiten.
Junge Akademie Schweiz JAS

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Neues Präsidium und Sprecher gewählt
Die Mitglieder der Jungen Akademie Schweiz haben an ihrer Mitgliederversammlung ein neues Präsidium für die Amtszeit 2026/27 gewählt. Die gewählten Präsidiumsmitglieder ernannten daraufhin Clément Meier zum neuen Sprecher und Clara Zemp zur Vize-Sprecherin. In ihrer einjährigen Amtszeit wollen sie jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mehr Raum und Gehör verschaffen – besonders in einer Zeit, in der die Forschung immer wieder mit finanziellen Engpässen und einer wachsenden Erwartungshaltung seitens der Gesellschaft konfrontiert ist. Sie werden sich weiterhin für ein offenes und unterstützendes Forschungsumfeld einsetzen, inter- und transdisziplinäre Kooperation fördern und Wissenschaftsdiplomatie zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und Entwicklung wissenschaftlicher Lösungsansätze für globale Herausforderungen nutzen.
Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Fachförderung: SATW unterstützt urbane Dialoge zu Nachhaltigkeit und Vermittlung
Im Rahmen der Fachförderung unterstützt die SATW das Projekt «Dialogues urbains: durabilité et médiation». Es verbindet kulturelle und wissenschaftliche Vermittlung, nachhaltige Stadtentwicklung und projektbasiertes Lernen. Der Verein «Ville en tête» bringt Studierende und Dozierende der EPFL und der PH Waadt zusammen. Gemeinsam setzen sie sich mit den Herausforderungen unserer Lebensräume auseinander.Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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Pharma-Start-ups in der Schweiz: Ökosystem, Innovation und gravierende Lücken
Pharmazeutische Innovation entsteht selten im Labor allein – sie braucht ein ganzes Netzwerk. Die SATW hat zwei Expertinnen befragt und zeigt in diesem Artikel unterschiedliche Perspektiven auf das Schweizer Life-Sciences-Ökosystem: Katja Jenni-Szaloky vom Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt schildert, wie der Kanton Rahmenbedingungen schafft; und Julia Biwer, COO und Mitgründerin von Abbmira Therapeutics, berichtet, wie sich ein junges Basler Biotech-Start-up darin bewegt und wo es an seine Grenzen stösst.Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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«Wir nutzen diese Chance gerade nicht»: Claudia Röösli über den Schweizer Verzicht auf Copernicus
Der Bundesrat hat entschieden: Die Schweiz beteiligt sich auch in der Programmperiode 2028–2034 nicht am europäischen Erdbeobachtungsprogramm Copernicus – trotz wiederholter Vorstösse aus dem Parlament und einer aktuellen Studie, die den Nutzen eines Beitritts deutlich über den Kosten verortet. Die Schweiz nutzt damit weiterhin die frei verfügbaren Satelliten-Daten, bleibt aber von der Mitwirkung in den Copernicus-Diensten, Ausschreibungen und Gremien ausgeschlossen. Im Gespräch mit der SATW ordnet Dr. Claudia Röösli, Gruppenleiterin Erdbeobachtung Anwendungen und Dienste in den Remote Sensing Laboratories der Universität Zürich, den Entscheid ein. Ihr Fazit: Die Schweiz verzichtet auf Mitsprache, Wirtschaftspotenzial und den Aufbau von Kompetenzen in einem Zukunftsfeld.