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Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

Zusammenarbeit mit Frankreich: Germaine de Staël Förderprogramm

Im Auftrag des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) führt die Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften (SATW) das Programm Germaine de Staël durch. Es fördert die bilaterale Forschungszusammenarbeit zwischen der Schweiz und Frankreich und steht allen Disziplinen offen. Gesuche für die Finanzierungsperiode 2024–2025 sind bis zum 15. Juni 2023 möglich.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    «In der Schweiz legt man Geld lieber auf die Bank»: Julia Biwer über Risikokultur, virtuelle Start-ups und die stille Abhängigkeit des Standorts Basel

    Eine Biotech-Firma ohne Labor? Was nach einem Widerspruch klingt, ist für Abbmira Therapeutics das klügste Geschäftsmodell. Das Basler Start-up entwickelt einen Wirkstoff gegen Krebs und setzt dabei komplett auf externe Expert:innen aus dem Life-Sciences-Cluster Basel. Julia Biwer, COO und Mitgründerin, spricht im Interview mit der SATW darüber, warum dieses Modell funktioniert, weshalb Risikokapital in der Schweiz schwer zu finden ist und was das über die Schweizer Innovationskultur verrät.
  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

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    Wieviel könnte ein neues Kernkraftwerk in der Schweiz kosten und wie betrifft das die öffentliche Hand?

    Die Akademien der Wissenschaften Schweiz haben die Kosten und Finanzierungsrisiken beim Bau eines Kernkraftwerks in der Schweiz anhand internationaler Erfahrungswerte und von Schätzungen analysiert. Demnach sind die Unsicherheiten gross: Der Bau eines neuen Kernkraftwerks (KKW) inklusive Finanzierungskosten während der Bauzeit könnte je nach Grösse und Kostenentwicklung rund fünfzehn Milliarden Franken, aber auch das Dreifache kosten. Ein Neubau wäre voraussichtlich nur mit wesentlicher staatlicher Unterstützung finanzierbar, wie die Akademien in einem neuen Bericht festhalten.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Das PFAS-Dilemma: Warum Ersatz und Ausstieg zum Generationenprojekt werden

    Die Schlagzeilen zu PFAS häufen sich: Die Stoffgruppe, die lange unbemerkt blieb, ist überall – selbst in Nahrungsmitteln sowie im Körper von Mensch und Tier – und sie verschwindet nicht einfach. Während Umwelt- und Konsumentenschützer:innen auf ein schnelles Ende der Belastung drängen, sucht die Industrie nach Alternativen für Schlüsseltechnologien. Der Weg in eine PFAS-freie Zukunft ist jedoch ein Generationenprojekt, das Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft über Jahrzehnte fordern wird. Im Gespräch mit der SATW erklären Manfred Heuberger (Empa), Martin Scheringer (ETH Zürich) und Dominique Werner (Scienceindustries), welches die grössten Herausforderungen im Umgang mit PFAS sind.
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Laupenstrasse 7
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