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News

Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

Prix Média 2026 für exzellenten Wissenschaftsjournalismus

Die Akademien der Wissenschaften Schweiz (a+) zeichnen mit dem Prix Média herausragende journalistische Arbeiten aus, die wissenschaftliche Themen spannend und fundiert vermitteln. Der Gewinnerbeitrag kann dem medizinischen Bereich zugerechnet werden: Stephanie Schnydrig erhält die Auszeichnung für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Biomanufacturing der Zukunft: Was wir aus der Vergangenheit lernen können

    Als sich die moderne Biotechnologie in der Schweiz Ende der 1970er- und Anfang der 1980er-Jahre zu entwickeln begann, gab es noch kein Ökosystem für Biotech-Start-ups. Dafür verfügte die Schweiz über etwas, das heute nur schwer zu finden ist: eine offen zugängliche Pilotanlage, in der biologische Prozesse vom Labor bis in den Kubikmeter-Massstab hochskaliert werden konnten. Für die heutigen Herausforderungen beim Scale-up lohnt sich deshalb ein Blick zurück.
  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    Medienmitteilung

    Prix Média und Prix MultiMédia 2026: Aus dem Gleichgewicht

    Sie zeigen, wie schnell wir ins Straucheln geraten: Stephanie Schnydrig erhält für ihre Recherche zum gestörten Gleichgewichtssinn von Hochseilartist Freddy Nock den Prix Média 2026, während Julian Schmidli, Pascal Albisser und Keto Schumacher für den Scrollytelling-Beitrag zur Radikalisierung junger Männer auf TikTok mit dem Prix MultiMédia 2026 ausgezeichnet werden. Die Preise sind mit je 10'000 Franken dotiert.

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    News

    Compassionate Science: Wie Empathie und Mitgefühl die Forschung verändern

    Wissenschaftliche Forschung stützt sich traditionell auf Objektivität, methodische Sorgfalt und messbare Ergebnisse. Eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Arbeiten zeigt jedoch, dass diese Werte nicht im Widerspruch zu Beziehungen, ethischer Verantwortung und der Aufmerksamkeit gegenüber den Menschen und Gemeinschaften stehen müssen, denen die Forschung dienen soll. Das Projekt “Compassionate Science” der Jungen Akademie Schweiz wurde lanciert, um diese Lücke zu schliessen und zum Nachdenken darüber anzuregen, wie Empathie und Mitgefühl unabhängig von der Disziplin sinnvoll in die Forschungspraxis eingebunden werden können. Vor diesem Hintergrund freuen wir uns, die Veröffentlichung unseres Berichts «Compassionate Science» sowie der dazugehörigen Interviewserie bekannt zu geben.

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Laupenstrasse 7
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3001 Bern

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