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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

Ausschreibung Prix de Quervain 2021

Der Prix de Quervain 2021 wird auf dem Gebiet der Höhenforschung ausgeschrieben, d.h. zu Themen, welche das Hochgebirge betreffen (z.B. Kryosphärenforschung oder Umweltforschung unter deren Verwendung), oder notwendigerweise in diesem entstanden sind (z.B. Atmosphärenforschung in der freien Troposphäre, Höhenmedizin, etc.). Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchsforschende, die ihre Master-, resp. Post-Doc zwischen April 2019 und April 2021 abgeschlossen haben. Wir laden Sie ein, uns Nachwuchsforschende für eine Wettbewerbsteilnahme bis zum 31. Mai 2021 vorzuschlagen. Die Preisverleihung findet in Form einer öffentlichen Abendveranstaltung im November in Bern statt.

Wir wenden uns hiermit an die in der Höhenforschung tätigen Institute und Organisationen und an alle Dozierenden, welche Dissertationen oder Master- bzw. Diplomarbeiten oder andere Forschungsprojekte zu Themen, welche das Hochgebirge betreffen, oder zwingend in diesem entstanden sind, betreuen. Bachelorarbeiten können nicht berücksichtigt werden.

Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden sich hier

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    Blog

    Ein Grenzgänger zwischen Forschung und Praxis

    Er bringt Menschen in- und ausserhalb der Wissenschaft zusammen - und will damit dazu beitragen, dass wir dem Klimawandel besser begegnen können: Benjamin Hofmann, Forscher am TdLab der ETH Zürich. Als Mitglied der Jungen Akademie Schweiz liegt ihm insbesondere die Lehre am Herzen.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Mehr Schweizer Forschung ins All: Florian Kehl über den Aufbau von Weltraummissionen an der ETH Zürich

    Vier Teleskope, die sehr lichtschwache Galaxien extrem lange stabil anvisieren müssen, Detektoren, die dabei bei rund –130 Grad Celsius konstant bleiben: Das Weltraumteleskop ARRAKIHS ist technisch am Limit gebaut. Im Juni 2026 hat die Europäische Weltraumorganisation ESA die Mission zur Umsetzung freigegeben – mit einem Schweizer Beitrag, für den Florian Kehl bis Ende 2025 verantwortlich war. Damit solche Beteiligungen keine Einzelfälle bleiben, braucht es neben guter Forschung auch Strukturen, schlanke Prozesse und Personen, die ganze Missionen auf die Beine stellen. Genau daran arbeitet Kehl heute als Director Space Research Initiatives bei ETH Zurich | Space. Im Gespräch mit der SATW erklärt er, was ARRAKIHS technisch so anspruchsvoll macht, wie kompetitiv die Schweiz um Führungsrollen in europäischen Missionen wirklich ist und warum die Suche nach ausserirdischem Leben für ihn kurz vor einer Antwort stehen könnte.
  • Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

    Medienmitteilung

    Warum Uran im Arktischen Ozean treibt und Grönlands Gletscher kalben

    Wie verändern sich die Prozesse im Arktischen Ozean mit dem Klimawandel? Warum brechen Eismassen von Grönlands Gletschern ins Meer? Für ihre Forschung zu diesen Fragen erhalten zwei junge Forschende den Prix de Quervain, der dieses Jahr für herausragende Polarforschung vergeben wird. Sie tragen dazu bei, wichtige Prozesse in der Arktis besser zu verstehen und verlässlicher abzuschätzen, wie diese sich auf das weltweite Klima auswirken.

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Laupenstrasse 7
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3001 Bern

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