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Akademie der Naturwissenschaften Schweiz SCNAT

Mit Klimaschutz Gletscher über 3000 Metern erhalten

Bei starkem Klimaschutz weltweit könnte mehr als ein Viertel des heute vorhandenen Eises in den Schweizer Alpen erhalten bleiben. Das schreiben Forschende in einem neuen Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz, welches den Stand des Wissens zur Gletscherschmelze in den Alpen, die vielfältigen Auswirkungen und die möglichen Handlungsoptionen zusammenfasst. Insbesondere Gletscher über 3000 Metern über Meer könnten langfristig bestehen bleiben. Das Faktenblatt wird am 21. März 2025 zum ersten «Internationalen Tag der Gletscher» publiziert. Die Vereinten Nationen haben 2025 zum «Jahr der Gletscher-Rettung» deklariert.

© Bildquelle: Jürgen Merz, @glacionaut
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    Risiken und Chancen: Junge Akademie führt die KI-Debatte

    Die Junge Akademie Schweiz hat sechs neue Mitglieder aus verschiedenen Fachbereichen aufgenommen. Bei einer Feier am 12. Juni 2026 in Bern wurden sie offiziell begrüsst. Kaum dabei, brachten sie sich engagiert in eine grosse Debatte über künstliche Intelligenz (KI) in der Forschung ein. Eine zentrale Erkenntnis: KI kann wissenschaftliches Denken nicht ersetzen.

  • Akademien der Wissenschaften Schweiz a+

    News

    Vernehmlassung: Koordinierte MINT-Bildung für die Schweiz

    MINT-Bildung ist zentral, damit Menschen technologische und wissenschaftliche Entwicklungen mitgestalten und kritisch einordnen können. In der Schweiz gibt es bereits zahlreiche Initiativen, kantonale Strategien und engagierte Akteure. Was bisher fehlt, ist ein gemeinsamer Referenzrahmen, der diese Vielfalt sichtbar macht, verbindet und strategisch ausrichtet.

  • Junge Akademie Schweiz JAS

    News

    Jahresbericht 2025 erschienen

    Die Junge Akademie Schweiz hat ihren Jahresbericht 2025 veröffentlicht und blickt auf ein ereignisreiches Jahr mit zahlreichen interdisziplinären Projekten, neuen Initiativen und wachsender Vernetzung zurück. Der Bericht dokumentiert die Weiterentwicklung der Akademie, ihre thematischen Schwerpunkte sowie die Aktivitäten der gemeinsamen Projekte zu Künstlicher Intelligenz, Wissenschaftspolitik, akademischen Karrierewegen sowie zu Wissenschaftskommunikation. Ein besonderer Höhepunkt war die Ausrichtung des European National Young Academies Meeting (ENYA) in Bern, bei dem sich rund 80 Vertreterinnen und Vertreter europäischer Junger Akademien zwei Tage lang dem Thema Wissenschaftsdiplomatie widmeten.

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