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Kommission STAAR: Transparenz in der Forschung mit Tieren

Im Juni hat swissuniversities die Kommission STAAR – Swiss Transparency Agreement on Animal Research – geschaffen. Sie wird die Institutionen, die an Projekten mit Tierforschung teilnehmen, in ihrer Kommunikation mit der Öffentlichkeit unterstützen. Die unterzeichnenden Institutionen berichten regelmässig über ihre Fortschritte auf dem Weg zu mehr Transparenz.

 

Institutionen, die STAAR beitreten, gehen die Verpflichtung ein, bestimmte Grundsätze in Bezug auf die Kommunikation und Transparenz bei der Verwendung von Tieren in der Forschung zu beachten. Jedes Jahr werden konkrete Ziele festgelegt. Bisher umfasst STAAR 24 Institutionen.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Responsible AI: Wie Schweizer Firmen KI verantwortungsbewusst einsetzen

    Ein Chatbot halluziniert falsche Produktinformationen. Ein Bewerbungsalgorithmus benachteiligt Frauen systematisch. Eine KI-Assistenz überzeugt Mitarbeitende, falsche Antworten ungeprüft zu versenden. Was in der Theorie nach lösbaren Problemen klingt, entpuppt sich in der Praxis als komplexes Geflecht aus Rechtsfragen, Ethik und Verhalten.
  • Schweizerische Akademie der Medizinischen Wissenschaften SAMW

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    Stellungnahme: Digitale Überwachung im Gesundheitswesen

    Immer häufiger kommen digitale Überwachungssysteme in Spitälern und in der Langzeitpflege zum Einsatz. Sie versprechen mehr Sicherheit, effizientere Abläufe und Unterstützung in der Betreuung. Gleichzeitig werfen sie grundlegende medizin-ethische und rechtliche Fragen auf. Die Zentrale Ethikkommission (ZEK) der SAMW nimmt dazu Stellung.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Hightech Materialien: Schweizer Expertise prägt EU-Strategie mit

    Ein neuer Bericht des wissenschaftlichen Beratungsgremiums der EU zeigt: Europa muss bei fortschrittlichen Materialien strategisch investieren – von der computergestützten Entdeckung bis zur industriellen Anwendung. Denn neue Materialien gelten als Schlüssel für leistungsfähigere Batterien, effizientere Halbleiter, leichtere Flugzeugkomponenten und nachhaltigere Produktionsverfahren. Nicola Marzari, Direktor des NCCR MARVEL und Professor an der EPFL, hat als einer von 22 Experten an dem Bericht mitgewirkt und ordnet dessen Bedeutung für die Schweiz ein.
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