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Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

Das Swiss TecLadies-Camp begeistert 24 Mädchen in Martigny

Das Swiss TecLadies-Camp 2025 fand vom 20. bis 24. Oktober in Martigny statt und brachte 24 Mädchen im Alter von 12 bis 15 Jahren aus der gesamten Westschweiz zu einer Woche voller wissenschaftlicher Entdeckungen zusammen. Das von der SATW in Zusammenarbeit mit Objectif Sciences International (OSI) und mit Unterstützung der Hasler-Stiftung organisierte Programm hatte zum Ziel, Berufungen in den Bereichen Wissenschaft und Informatik zu wecken und gleichzeitig das Vertrauen der Teilnehmerinnen in ihre Fähigkeiten zu stärken.
  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

    News

    Schweizer Präzision im Weltall

    Die Schweiz startet keine eigenen grossen Raketen, doch sie ist an Forschungsmissionen im gesamten Sonnensystem beteiligt. Hochschulen entwickeln wissenschaftliche Instrumente, Unternehmen liefern Hochpräzisionstechnik und eine wachsende Zahl von Start-ups versucht, daraus neue Geschäfte zu entwickeln.
  • Junge Akademie Schweiz JAS

    Blog

    Ein Grenzgänger zwischen Forschung und Praxis

    Er bringt Menschen in- und ausserhalb der Wissenschaft zusammen - und will damit dazu beitragen, dass wir dem Klimawandel besser begegnen können: Benjamin Hofmann, Forscher am TdLab der ETH Zürich. Als Mitglied der Jungen Akademie Schweiz liegt ihm insbesondere die Lehre am Herzen.

  • Schweizerische Akademie der Technischen Wissenschaften SATW

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    Mehr Schweizer Forschung ins All: Florian Kehl über den Aufbau von Weltraummissionen an der ETH Zürich

    Vier Teleskope, die sehr lichtschwache Galaxien extrem lange stabil anvisieren müssen, Detektoren, die dabei bei rund –130 Grad Celsius konstant bleiben: Das Weltraumteleskop ARRAKIHS ist technisch am Limit gebaut. Im Juni 2026 hat die Europäische Weltraumorganisation ESA die Mission zur Umsetzung freigegeben – mit einem Schweizer Beitrag, für den Florian Kehl bis Ende 2025 verantwortlich war. Damit solche Beteiligungen keine Einzelfälle bleiben, braucht es neben guter Forschung auch Strukturen, schlanke Prozesse und Personen, die ganze Missionen auf die Beine stellen. Genau daran arbeitet Kehl heute als Director Space Research Initiatives bei ETH Zurich | Space. Im Gespräch mit der SATW erklärt er, was ARRAKIHS technisch so anspruchsvoll macht, wie kompetitiv die Schweiz um Führungsrollen in europäischen Missionen wirklich ist und warum die Suche nach ausserirdischem Leben für ihn kurz vor einer Antwort stehen könnte.
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