Förderprogramm «MINT Schweiz»: Projekte

P. Adamaszek: Programmieren von klein auf in der ETH Zürich – Materialien und Weiterbildungen für Lehrpersonen in Kindergarten und Primarschule (1. / 2. Klasse)


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Petra Adamaszek

Institution
Kinderlabor

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.kinderlabor.ch

Lay Summary
In Zusammenarbeit mit der ETH Zürich hat das Kinderlabor ein hochwertiges Bildungsangebot in Informatik aufgebaut. Zielgruppe sind Lehrpersonen in Kindergarten und Primarschule (1. / 2. Klasse), auch ohne Informatik-Kenntnisse.
1. Das Kinderlabor hat eine Informatik-Kiste „Programmieren von klein auf“ entwickelt. Sie enthält die „Bee-Bots“, kindlich gestaltete Bodenroboter in Bienenform. Dazu hat das Kinderlabor verschiedene Unterrichtsmaterialien entwickelt, die mit den Bee-Bots ohne lange Einarbeitung direkt im Unterricht eingesetzt werden können.
2. Die Informatik-Kiste kann von Lehrpersonen für die Dauer von 2 Wochen kostenlos ausgeliehen werden. Eine Schulung ist im Allgemeinen nicht nötig, da die Unterrichtsmaterialien für „Programmieren von klein auf“ inzwischen optimiert und selbsterklärend sind. Wo es dennoch gewünscht / benötigt wird, kommen Fachleute aus dem Kinderlabor weiterhin zu einer Weiterbildung in das Schulhaus.
Zusätzlich führt das Kinderlabor ca. 3 – 4 x / Jahr externe Weiterbildungen durch.
Die Rückmeldungen der bisherigen Teilnehmenden – Lehrpersonen wie Kinder- sind überaus positiv. Und die Begeisterung überträgt sich – wir erleben häufig, dass eine Bee-Bot-Kiste gleich an mehrere Klassen „weitergereicht“ wird.

M. Beltrametti: Progetto ricerca Robotica nella Scuola Obbligatoria (PRSO)


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Marco Beltrametti

Institution
Dipartimento Formazione e Apprendimento

Start – Début
01.02.2015

URL
www.mbeo.ch/prso

Lay Summary
Le but du projet PReSO est d'initier les enfants à “penser informatiquement” ce qui, en synthèse, signifie les motiver/orienter, en particulier, vers l’informatique et, en général, vers la technologie, à travers des approches surtout à caractère ludique, en utilisant des instruments didactiques-digitaux technologiques et en les intégrant transversalement aux disciplines scolaires.
PReSO est une recherche-action qui aura une durée de deux années scolaires (2015/16 et 2016/17) et qui veut proposer des itinéraires avec des supports didactiques technologiques à l'école maternelle et primaire ainsi que pendant le temps libre, tout en suivant un concept qui a déjà été implémenté avec succès à l'école secondaire. Les professeurs qui y participent et qui ne doivent pas nécessairement avoir des connaissances spécifiques dans le domaine de l’informatique ou de la technologie, sont formés et accompagnés par l'équipe de recherche.
Après avoir formé la quinzaine de professeurs impliqués (pensée informatique, travail par projets et fonctionnement des robots éducatifs proposés), actuellement, nous présentons les robots éducatifs dans les diverses sections/classes. Ensuite, nous définissons un projet de longue durée permettant d'intégrer ces robots, à effectuer pendant l'année scolaire suivante de manière à poursuivre plusieurs objectifs, y compris celui de la “pensée informatique”.

S. Bertschi: RoboMINT


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Stefan Bertschi

Institution
Autonomous Systems Lab (ASL), ETH Zürich

Start – Début
01.02.2015

URL
http://www.asl.ethz.ch/education/outreach-school/project-robomint.html

Lay Summary
Das Ziel des RoboMINT-Projekts ist es, Kinder und Jugendliche mit Robotikkursen für die Technik zu begeistern. Gleichzeitig soll auf die Bedeutung von MINT-Disziplinen in einer modernen Gesellschaft hingewiesen werden.
Zwei Roboterkurse werden im Projekt weiterentwickelt und angeboten: Die Dancebots, welche den Kindern Elektrotechnik und Robotik auf angewandte und kreative Weise näherbringt, sowie die Thymio-Roboter, mit denen die Kinder mit einer einfachen Programmiersprache spielerisch Robotik-Problemstellungen auf programmatische Weise lösen können.
Mit Partnern und indirekt durch Schulung von LehrerInnen und KursleiterInnen können mehr Jugendliche vom Kursangebot profitieren und die Robotikkurse können in der Anzahl und geografischen Streuung erhöht werden.
Zudem stehen Klassensätze der notwendigen Tools zum Bau der Dancebots sowie Thymio-Roboter zur Verfügung, welche wir kostenlos an Schulen ausleihen.

M. Bleichenbacher: Forschungs- und Lernlabor für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Michael Bleichenbacher

Institution
Science Lab UZH, Universität Zürich

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.sciencelab.uzh.ch

Lay Summary
Das Science Lab der Universität Zürich UZH ist ein Lernlabor für Schülerinnen, Schüler und Lehrpersonen zum themenorientierten Experimentieren in MINT-Fächern. Das sich im Aufbau befindende Angebot umfasst
• Kurse für Schulklassen oder Schülergruppen der Sekundarstufen I&II mit stark praxis- und technikorientiertem Ansatz und erforschendem Lernen, ergänzt mit Institutsführungen
• die Förderung von besonders interessierten Schülerinnen und Schülern (z.B. Vorbereitung auf Wissenschaftswettbewerbe)
• die Stärkung der fachwissenschaftlichen Weiterbildung von Lehrpersonen (z.B. Sabbaticals an der UZH, kursspezifische Ausbildung).
Die Angebote sollen zu einer nachhaltigen Bereicherung des MINT-Unterrichtes an den Schulen führen und somit eine gewisse Breitenwirkung erzielen.

M. Bolz: Frühkindliche Bildungsprozesse und die Förderung von MINT durch Gestaltung der Spiel- und Lernumgebungen für 0-6jährige Kinder in Schweizer Kindertagesstätten


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Melanie Bolz

Institution
thkt familienservice GmbH

Start – Début
01.03.2015

URL
http://www.familienservice.ch/de/bildungskrippen-projekte.html

Lay Summary
Ziele:
1. Erhebung von Praxiswissen über gelingende Förderung & Unterstützung der Entwicklung von MINT-Kompetenzen bei Kindern 0-6 Jahre
2. Entwicklung eines Weiterbildungskonzeptes für Fachkräfte in Kindertagesstätten (Kitas)
3. Entwicklung von Arbeitsmaterialien für die Weiterbildung der Fachkräfte
Vorgehen:
• Ausgewählte, bereits bildungsorientiert arbeitende Kitas erhalten videobasiertes Coaching zur Umsetzung von MINT-Themen, mit Fokus auf Vermittlung spezifischer Fachkenntnisse & deren Implementierung ins alltägliche Spiel- und Lernangebot.
• Im Rahmen von bildungskrippen.ch werden Kitas neu in das infans-Konzept der Frühpädagogik (Andres & Laewen 2011) eingeführt.
Gemeinsam erarbeiten die Fachkräfte der Kitas beider Teilprojekte:
1. MINT-spezifische Erziehungsziele
2. Auswertung von Beobachtungen bzgl. MINT-Interessen von Kindern.
Mithilfe der Projekt-Erkenntnisse werden Materialien und Konzepte für die Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte im Frühbereich entwickelt.

E. Brändle: Ausbau / Intensivierung von RobOlympics.ch


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Erwin Brändle

Institution
Hochschule für Technik Rapperswil

Start – Début
01.01.2015

URL
www.robolympics.ch

Lay Summary
Die RobOlympics.ch an der HSR haben sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Event in der Schweizer Robotik-Szene entwickelt. Die Veranstaltung gilt als anspruchs¬voller Robotik-Event, an dem sich Jugendliche in verschiedenen Disziplinen messen können.
Die RobOlympics.ch richten sich primär an Lernende und Schüler bis zur Sekundarstufe II. Die teilnehmenden Teams formieren sich vorwiegend aus Berufsschulen, Kantonschulen und Gymnasien mit technischer Ausrichtung. In den bisherigen 13 Durchführungen vermochten die RobOlympics.ch mehrheitlich Jugendliche aus der östlichen Schweiz und dem süd-deutschen Raum zu mobilisieren.
Mit dem vorliegenden Projekt soll einerseits der Aktionsradius erweitert und die Ausstrahlung der RobOlympics.ch gesteigert werden. Zudem werden mit ergänzenden Robotik-Kursen insbesondere die Lehrer als wichtige Botschafter von MINT-Berufen und massgebend beeinflussende Entscheidungsträger angesprochen.

M.-P. Chevron: Des ateliers expérimentaux pour actualiser l'enseignement du concept de génétique


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Marie-Pierre Chevron

Institution
Université de Fribourg, Centre d'Enseignement et de Recherche pour la formation des Enseignants du Secondaire

Start – Début
01.03.2015

URL
http://perso.unifr.ch/marie-pierre.chevron/home

Lay Summary
L'introduction de la génétique au secondaire 1 est une tâche complexe impliquant de nombreuses notions telles que la reproduction ou la structure cellulaire. Pour faciliter l'accès des élèves à ces concepts, nous proposons des outils didactiques novateurs. Notre premier outil, déjà adopté par plusieurs professeurs, consiste en une "valise ADN" qui permet aux élèves d'établir le lien entre cellule et génome, en réalisant de petites expériences. Cet outil fera l'objet d'une étude d'impact dans les classes dans le cadre du projet. Notre deuxième outil vise à introduire dans l’enseignement C. elegans, modèle animal bien connu des chercheurs. Ce petit ver permet d'observer en "live" des processus biologiques tels que la reproduction, la division cellulaire, ou même l’accoutumance à certaines substances, et permet de débattre de l’expérimentation animale. Ce second outil, en cours de réalisation, a suscité une intense curiosité de la part des élèves lors des premiers tests en classe.

B. Cipriano: Prenez Place Mesdames! Fit für die Arbeitswelt - Impulsprogramm für Studentinnen und Absolventinnen technischer und bau-planerischer Fachrichtungen der FHO Fachhochschule Ostschweiz


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Beatrice Cipriano

Institution
FHO Fachhochschule Ostschweiz, Institut für Gender und Diversity IGD-FHO

Start – Début
01.01.2015

URL
www.gender-diversity.ch/prenez-place-mesdames

Lay Summary
Karriere- und Unternehmenskulturen beeinflussen den Berufseinstieg und den beruflichen Aufstieg von Frauen in MINT-Berufen. Das Impulsprogramm „Prenez Place Mesdames!“ spricht deshalb Studentinnen technischer und bau-planerischer Fachrichtungen an, die vor dem Berufseinstieg stehen. Das Programm wurde bislang zwei Mal durchgeführt: Im Rahmen von Workshops haben die Teilnehmerinnen Werkzeuge für ihre Laufbahnplanung erhalten und wurden auf frauenspezifische Herausforderungen im Erwerbsleben vorbereitet. Gemeinsam mit Partnerfirmen wurden zudem mehrere Praxisbesuche organisiert, bei denen die jungen Frauen einen Einblick in die Karrieremöglichkeiten der Unternehmen erhielten. Das Impulsprogramm adressiert auch Führungskräfte der Partnerfirmen, um sie für Karrierehemmnisse für Frauen zu sensibilisieren. Es trägt dazu bei, dass Frauen angemessen unter den MINT-Fach- und Führungskräften vertreten sind und ihr Potential entfalten können.

M. Fabini: Hack an app - Informatik-Projektwochen für Schulen


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Martin Fabini

Institution
ti&m AG

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.ti8m.ch/hackanapp

Lay Summary
Wir, die ti&m AG, haben ein altersgerechtes Lernmodul entwickelt. Kinder können eine Woche lang aktiv lernen, welche Möglichkeiten die moderne IT bietet und wie sie kreativ eingesetzt werden kann.
Die Projektwoche wird von Software Ingenieuren der ti&m AG geleitet, die ihre Begeisterung für moderne Technologien zum Beruf gemacht haben. Sie haben dieses Programm entwickelt, weil sie den Jugendlichen den Spass an ihrem Beruf vermitteln möchten, der in weiten Teilen so gar nicht mehr dem Bild vom «kauzigen Nerd“ entspricht. Informatik heute ist Kommunikation, Kreativität und Fantasie. So können die Schülerinnen und Schüler mithilfe der Virtual-Reality- Brille «Cardboard» aus Karton erste Schritte im virtuellen Raum gehen, ein Autorennspiel programmieren oder das Internet der Dinge kennenlernen.

J. Flück: Wissenschaft, Technik und Musik in Jugendzentren


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Jenny Flück

Institution
Stiftung Science et Cité

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.science-et-cite.ch/de/schall-und-rauch

Lay Summary
Jugendzentren sind wichtige Begegnungsorte und Musik hat dort eine zentrale Bedeutung. So ist das vorliegende Projekt entstanden: Alles, was klingt, hat einen physikalischen Ursprung, der verändert, verfremdet, aber auch visualisiert – und selber neu kreiert werden kann.
Hierzu wurden 2015 der Workshop, die Marktstände wie auch das abschliessende Konzert zum Cocomake7 in Zusammenarbeit mit der Agentur Actioncy entwickelt. Technik und Musik werden miteinander verbunden und den Jugendlichen spielerisch nähergebracht, indem sie die verschiedenen Klänge selber auf ihr gebasteltes Cocomake7 Instrument programmieren.
2016 finden zwei Workshops statt. Der erste wird im Jugendzentrum Dynamo in Zürich am 11. Mai und der zweite im Herbst im Kulturzentrum Senkel in Stans durchgeführt.
Da die Teilnehmerzahl beschränkt ist, kann man sich unter: jenny.notexisting@nodomain.comflueck@science-et-cite.notexisting@nodomain.comch für den Workshop anmelden.

G. Frei: Entwicklung und Etablierung von einwöchigen Science Camps für Jugendliche im Swiss Science Center Technorama als zukünftiges stetiges Angebot


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Gerhard Frei

Institution
Swiss Science Center Technorama

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.technorama.ch/ausstellung/science-camps/

Lay Summary
Neu zu den Angeboten des Technorama kommt die einwöchige Discovery Week. Dieses Format richtet sich an Jugendliche im Alter von 12 bis 16 Jahren und hat zum Ziel, deren Interesse an MINT-Fächern auf eine neue Art und Weise nachhatlig zu fördern. Im abwechslungsreichen und vergnüglichen Technorama-Umfeld lernen sie wissenschaftliche Arbeitsmethoden kennen, die sie anhand konkreter Fragestellungen gemeinsam anwenden. Phänomenologische Erfahrungen mit Alltagsbezug werden dabei mit messend-analytischem Arbeiten verknüpft. Die Discovery Week findet im Swiss Science Center Technorama statt, wo auch die benötigte Infrastruktur bereitsteht. Themenbezogen werden Exkursionen zu anderen MINT-Institutionen durchgeführt, wo fallweise Teilaufgaben gelöst werden. Den Abschluss der Woche bildet eine Veranstaltung, wo die Jugendlichen einem interessierten Publikum, den Eltern, Geschwistern, etc. die Ergebnisse dieser einwöchigen Entdeckungsreise präsentieren. Die erste Discovery Week findet vom 18. bis 23. Juli 2016 statt. Das Thema heisst "Feuer". Es können max. 24 Jugendliche teilnehmen. Die Teilnahmegebühren betragen CHF 375.-

K. M. Fromm: Initiierung Kindergarten bis Sekundarstufe II "Chemie macht Spass" - Heranführung an das naturwissenschaftliche Denken


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Katharina M. Fromm

Institution
Universität Fribourg, Departement Chemie

Start – Début
01.03.2015

URL
http://www-chem.unifr.ch/fr/mint

Lay Summary
Das Departement Chemie der Universität Fribourg bietet zusammen mit dem Adolphe Merkle Institut zahlreiche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche im Bereich Naturwissenschaften, speziell auf dem Gebiet der Chemie, an. Dazu gehören die KidsUni, die „Wissenschaft z’Vieri“, „Women in Science“, Matura-Arbeiten, „Schweizer Jugend forscht“ sowie Besuche in Schulen und umgekehrt, Besuche von Schulklassen im Departement Chemie an. Zusätzlich bieten wir Experimental-Vorlesungen mit und ohne Show, je nach Altersklasse für Kinder an, sowie den „Ferienpass“ in Chemie. Auch die Ausbildung von Kindergarten- und Grundschullehrern, wie man mit kleinen Kindern den Zugang zur Chemie initiiert, wird ins Programm aufgenommen. Alle Angebote werden, sofern möglich, sowohl auf deutsch als auch auf französisch abgehalten. Auf unsere Webseite finden Sie alle Informationen sowie unsere Angeboten:
http://www.chem.unifr.ch/de/mint.

Le Département de Chimie de l’Université de Fribourg offre ensemble avec l’Institut Adolphe Merkle de nombreuses activités pour enfants et adolescents dans le domaine des sciences naturelles, en particulier la chimie. Par exemple, la „KidsUni“, les „goûters scientifiques“, les „Women in Science“, des travaux de maturité, les activités autour de „La Science appelle les Jeunes“, ainsi que des visites dans les écoles, et vice versa, des visites de classes au département de chimie. En plus de cela, nous offrons des cours expérimentaux, avec ou sans show thématique, en fonction de l’âge des enfants, ainsi que le „passeport vacances“. Il y a également la possibilité pour les enseignants de jardin d’enfant ou d’écoles primaires de suivre un programme d’initiation aux expériences chimiques. Tous les programmes seront offerts en allemand et en français suivant les disponibilités. Toutes les informations sont disponibles sur notre site-internet : http://www.chem.unifr.ch/fr/mint

S. Gfeller: BE-MINT – Unterrichtsentwicklung und Netzwerk


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Silvia Gfeller

Institution
PHBern, Institut für Weiterbildung

Start – Début
01.05.2015

URL
https://www.phbern.ch/be-mint.html

Lay Summary
Im Projekt BE-Mint geht um die Erhaltung und Weiterentwicklung von qualitativ hochstehenden naturwissenschaftlich-technischen Unterrichtseinheiten für Schülerinnen und Schüler der Volksschule. Damit neuere Konzepte von naturwissenschaftlich-technischem Unterricht vermehrt Fuss fassen können, ist die Errichtung von regionalen Stützpunktschulen geplant, welche Modellcharakter für andere Volksschulen und Lehrpersonen haben. Diese Stützpunkte zeichnen sich aus durch eine aktuelle Struktur in der naturwissenschaftlich-technischen Sammlung und durch installierte Fachgruppen mit Schwerpunkt Durchführung und Reflexion von kompetenzorientiertem Unterricht im Fach Natur und Technik. Mit dem Projekt BE-Mint werden bereits bestehende Ansätze von Stützpunkten ausgebaut und mit drei bis vier weiteren Stützpunkten ergänzt. Die Massnahmen zur Erreichung dieser Ziele sind: Weiterbildungen und Fachcoachings für die beteiligten Lehrpersonen, Durchführung von Praxistreffs, Pflege und Ausbau des Netzwerks.

N. Glauser: Professionelle Spielbegleitung im MINT-Bereich für Kindergarten und 1./2. Schuljahr. Evidenzbasierte Entwicklung des MINT-Freispiels in Zusammenarbeit mit 20 Kindergartenlehrpersonen und ihren Klassen


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Nathalie Glauser

Institution
Institut Vorschul- und Primarstufe, Pädagogische Hochschule Bern

Start – Début
15.01.2015

URL
www.je-desto.ch

Lay Summary
Je-desto-Spielräume machen Gesetzmässigkeiten erlebbar und kategorisierbar: je steiler eine Murmelbahn, desto schneller rollt die Murmel oder je länger eine Saite, desto tiefer ist der Ton. Kinder können diese Zusammenhänge spielend erleben, erkennen und benennen. Förderung von MINT-Interessen durch das Spiel ist ein didaktisch neuer Zugang und erfreut sich grosser Resonanz: besuchen Sie unsere homepage und versuchen Sie es selber aus!
Kindergarten- und Unterstufenklassen machen in unserem Projekt mit und entwickeln bei sich vor Ort MINT-Spielräume. Aufgabe der Lehrperson ist nebst der Entwicklung eines Spielraums, dessen didaktische Weiterentwicklung und die professionelle Begleitung der Spielhandlungen der Kinder. Möglichkeiten zu zeigen, wie eine solche professionelle Spielbegleitung, wie sie der Lehrplan 21 fordert, im Bereich MINT aussehen kann, ist Ziel dieses Entwicklungsprojektes.

J. Hromkovič: Informatiklehrbuch für die Sekundarstufe I


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Juraj Hromkovič

Institution
ETH Zürich, Informationstechnologie und Ausbildung

Start – Début
01.01.2015

URL
www.abz.inf.ethz.ch

Lay Summary
Das Projekt fokussiert auf die Erstellung von Unterrichtssequenzen für den Informatikunterricht der Sekundarstufe 1, die es ermöglichen sollen, die klar formulierten Lernziele sogar beim Selbststudium zu erreichen. Die Unterrichtssequenzen werden als Lehrtexte oder als Onlineplattformen zur Verfügung gestellt.
Die Merkmale der Unterrichtsmaterialien sind:
• Hohe Verständlichkeit, viel spielerisch selbst entdecken, ausprobieren und gestalten, bewerten und vergleichen - Konstruktivismus.
• Unterlagen für Schüler und Schülerinnen, die allen ermöglichen selbständig das Thema wiederholend zu bearbeiten.
• Gutes und vielseitiges Training, dessen Absolvierung das Erreichen der Lehrziele unterstützt.
• Spiralcurriculum mit Tiefgang, Meiden von oberflächlichem Lernen von Fakten und einfachen Anwendungen.
• Fokus auf Begriffsbildung anhand der historischen Entwicklung von ausgewählten fundamentalen Konzepten der Mathematik und Informatik.

R. Kaeslin: Entwicklung eines Lehrmittels Stochastik für das Gymnasium


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
René Kaeslin

Institution
Deutschschweizerische Mathematik-Kommission, DMK, des Vereins Schweizerischer Mathematik- und Physiklehrkräfte, VSMP Luzern

Start – Début
01.02.2015

URL
http://vsmp.ch/dmk/index.php?m=projekte

Lay Summary
Die Deutschschweizer Mathematikkommission (DMK) unterstützt den Mathematikunterricht an den Deutschschweizer Mittelschulen und gibt zu diesem Zwecke Unterrichtslehrmittel heraus, welche von Gymnasiallehrpersonen in Zusammenarbeit mit Hochschulvertretern entwickelt werden.
Das Ziel dieses DMK-Projekts ist die Erstellung eines neuen Lehrmittels Stochastik für das Gymnasium. Das Lehrmittel deckt den Unterrichtsstoff, der im Grundlagenfach Mathematik unterrichtet wird, ab. Dabei orientiert es sich insbesondere am Kanon der Mathematik.
Das Lehrmittel beinhaltet Theorie, die jeweils durch attraktive Alltagsbeispiele motiviert wird, sowie vielfältige, anwendungsbezogene Übungsaufgaben.
Das Lehrmittel soll helfen, Gymnasiastinnen und Gymnasiasten möglichst gut für ein Studium, bei dem Statistikkenntnisse unverzichtbar sind, vorzubereiten. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie auch im Selbststudium erarbeitet werden können.

D. Kiper: Lerneinheiten zur Förderung des naturwissenschaftlichen Verständnisses anhand gesellschaftspolitisch relevanter Beispiele aus der Biologie


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Daniel Kiper

Institution
Life Science Zürich Learning Center

Start – Début
01.01.2015

URL
www.lifescience-learningcenter.ch

Lay Summary
Von Mendel und Moratorien:
Lerneinheiten zur Förderung des naturwissenschaftlichen Verständnisses anhand gesellschaftspolitisch relevanter Beispiele aus der Biologie

Die rasante Technologieentwicklung in den Biowissenschaften hat oft konkrete gesellschaftliche Auswirkungen. Um Vorteile und Risiken dieser Entwicklungen einzuschätzen, braucht es sowohl fundierte Kenntnisse der zugrundeliegenden biologischen Mechanismen als auch Gelegenheiten zur aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema.
Um dies im Unterricht an Mittelschulen zu ermöglichen entwickeln wir am Life Science Zurich Learning Center Lerneinheiten unter Einbezug gesellschaftspolitisch relevanter Themen. Weiterhin bieten wir Weiterbildungsveranstaltungen für Lehrpersonen an, um aktuelle Forschungsthemen und deren Integration in den Unterricht zu vermitteln.
Diese Instrumente bieten Schülern und Lehrern eine zielgerichtete, aktuelle Aus- und Weiterbildung. In allen Bereichen werden auch soziologische, rechtliche und ethische Aspekte diskutiert. Diese Massnahmen schaffen die Grundlage zum Verständnis der wissenschaftlichen Entwicklungen und deren Reflexion in gesellschaftspolitischer Hinsicht.

C. Kunfermann: Mit dem „ABC des Forschens“ und der „ForschKiste“ zum naturwissenschaftlichen Denken und Handeln an der Volksschule


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Claudia Kunfermann

Institution
Life Science Zurich Learning Center

Start – Début
01.01.2015

URL
www.lifescience-learningcenter.ch/index.php?id=406

Lay Summary
Das „ABC des Forschens“ zeigt in zwölf wiederkehrenden Schritten, wie man an ein Experiment herangeht, wie man es umsetzt und auswertet. Für die Primarschule (2.Zyklus) erarbeiten Fachlehrpersonen und BiowissenschaftlerInnen vier ForschKisten mit Experimenten und Arbeitsunterlagen, die auf den Kompetenzen des „Lehrplan21“ aufgebaut sind. Interessierte Schulen erarbeiten das ABC am praktischen Beispiel „12 Billionen Fingerabdrücke“, dann wählen sie eine ForschKiste und besuchen die entsprechende Weiterbildung. Die Kisten werden jeweils 10 Tage ausgeliehen, um mit den Klassen das naturwissenschaftliche Denken und Handeln stufenweise zu erarbeiten. Jede der vier ForschKisten (Evolution, Neurobiologie, Biochemie und Ökologie) enthält alle zur Durchführung notwendigen Materialien und Arbeitsaufträge sowie viele Handreichungen wie z.B. 20 kurze Lernfilme (Handling und animiertes Wissen). Der Pilot wird in den Schulen der Stadt Zürich durchgeführt, ab 2017 stehen die ForschKisten allen Primarschulen zur Verfügung. Dieses Projekt des Life Science Zurich Learning Center (UZH/ETHZ) wird vom Schulamt der Stadt Zürich unterstützt.

L. Ladner: MINT-Camps GR


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Lilian Ladner

Institution
Pädagogische Hochschule Graubünden

Start – Début
01.01.2015

URL
www.phgr.ch/Newsdetail.50.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=525&cHash=66f0107d217b79f29adb66e337e9632d

Lay Summary
Die „MINT-Camps GR“ dienen der Interessensförderung von sieben- bis sechzehnjährigen Kindern sowie Jugendlichen in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Das MINT-Interesse der Kinder wird auf vielfältige Art und Weise mit Hands-on Erfahrungen geweckt. Mit den angebotenen Workshops (z.B. Kleberollenhalter fräsen, Schalttafel verdrahten, chemische Untersuchung von Lösungen, Roboter bauen & programmieren, Kunststoffbecher sowie elektronischer Würfel herstellen) wird die Freude an der Technik und das Zusammenspiel der MINT-Fächer erlebbar gemacht. Gleichzeitig findet ein direkter Dialog zwischen Pädagogischer Hochschule und Industrie statt und vorhandene Synergien werden genutzt. Die Unternehmen in der Region haben den technisch-wissenschaftlichen Hintergrund und die benötigten personellen sowie infrastrukturellen Ressourcen. Dozierende und Studierende der PHGR übernehmen, zusammen mit den Studierenden und interessierten Primarlehrpersonen, die pädagogische Leitung und unterstützen die Workshopverantwortlichen bei der didaktischen Umsetzung. Sie erhalten einen Einblick in das Industrieumfeld und erweitern ihr technisches Fachwissen.

G. Leuenberger: Innovation MINT-Klasse - ein Vademekum


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Gabriele Leuenberger

Institution
Gymnasium Köniz-Lerbermatt

Start – Début
01.01.2015

URL
mint.koeniz-lerbermatt.ch

Lay Summary
Mit dem Modell der MINT-Klasse hat das Gymnasium Köniz-Lerbermatt ein zukunftsweisendes Pilotprojekt entwickelt. Der Erfolg zeigt, dass das Modell den Bedürfnissen der Jugendlichen entspricht und der didaktisch-methodische Ansatz dazu geeignet scheint, die grundsätzlichen Zielsetzungen, wie sie auch die Akademie der Wissenschaften Schweiz formuliert, zu erreichen.
Eine erfolgreiche MINT-Kultur hängt jedoch davon ab, dass eine einzelne Institution wie das Gymnasium Köniz-Lerbermatt seine strukturelle Isolation durchbricht. Aus diesem Grund haben wir ein Vademekum verfasst, das die Sicht eines Gymnasiums mit konkreten Erfahrungswerten und Kenntnissen schulspezifischer Bedingungen als Ausgangspunkt nimmt. Das Vademekum soll interessierten Gruppen als Leitfaden und / oder Ideenquelle für ein eigenes MINT-Engagement dienen.
Um die Diskussion anzuregen und den Austausch zu fördern, hat im April 2016 - zusätzlich zum Vademekum und in Zusammenarbeit mit der FHNW und der WBZ – die Tagung «MINT@gymnasium – Innovation durch Vernetzung» stattgefunden. Daran haben Vertreter kantonaler Erziehungsdirektionen, Schulleitungen und Lehrkräfte sowie Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik teilgenommen.

U. Marti: Pilotprojekt: Aufbau Kooperation Bildung-Wirtschaft, Teilbereich MINT mit explore-it


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Urs Marti

Institution
Verein Jugend und Wirtschaft

Start – Début
01.01.2015

URL
www.jugend-wirtschaft.ch/de/good-practice-projekte/explore-it

Lay Summary
explore-it bietet in Verbindung mit Weiterbildungskursen geeignetes Unterrichts- Material für den MINT-Unterricht an. Mit der Finanzierung von Materialboxen konnten in Zusammenarbeit mit dem Verein Jugend und Wirtschaft Weiterbildungen für rund 300 Lehrpersonen in der Schweiz angeboten werden. Davon profitierten 5500 Schülerinnen und Schüler. Das Projekt entwickelt Materialboxen mit Unterrichtsanleitungen für einen erlebnisorientierten Zugang zu Technik und Naturwissenschaft und bildet Lehrpersonen als Multiplikatoren weiter. explore-it ermöglicht Kindern im Primarschulalter einen erlebnisorientierten Zugang zu Technik und Naturwissenschaft. Dadurch wird das Interesse in diesen Bereichen vor der Berufswahl geweckt, im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel gemäss dem Bericht des Bundesrates eine der wichtigsten Massnahmen.

B. Matter: MîNT-ALP: Mathematik, Naturwissenschaft und Technik – altersdurchmischt und interdisziplinär – Lektionsreihen für fächerübergreifenden Unterricht in Kleinschulen


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Bernhard Matter

Institution
Pädagogische Hochschule Graubünden (PHGR)

Start – Début
01.09.2015

URL
www.mintalp.ch

Lay Summary
MîNT-ALP ist ein Unterrichtsentwicklungsprojekt im Fachbereich Mathematik- Naturwissenschaft-Technik der Pädagogischen Hochschulen Graubünden und Wallis. „Zusammen etwas tun“, z. B. spielen, ist in kleinen Bergdörfern nichts Besonderes, auch ausserhalb der Schulzeit. Altersdurchmischte Zusammenarbeit geschieht in natürlicher Art und Weise. Davon ausgehend wurden die Lektionenreihen Wasserversorgung und Licht für jahrgangsübergreifendes Lernen (4.-6. Schuljahr) geplant, erprobt und publiziert (www.mintalp.ch). Inzwischen wurde eine dritte Lernsequenz zum Thema Energie erarbeitet. Nach einer zweiten Erprobung wird diese Lektionenreihe im August 2017 veröffentlicht. Durch die Analyse der gesammelten Daten können Empfehlungen für einen erfolgreichen MINT-Unterricht und jahrgangsübergreifendes Lernen formuliert werden. Aus der engen Zusammenarbeit von Forschenden und Lehrpersonen entstehen Produkte mit grosser Relevanz für die Unterrichtsentwicklung.

F. Mattle Schaffhauser: YoungTech@hslu: Nachwuchsförderung an der Hochschule Luzern - Technik & Architektur


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Franziska Mattle Schaffhauser

Institution
Hochschule Luzern - Technik & Architektur

Start – Début
01.01.2015

URL
https://www.hslu.ch/de-ch/technik-architektur/campus/jugend-at-hslu/

Lay Summary
Für eine nachhaltige Nachwuchsförderung im MINT-Bereich bietet die Hochschule Luzern – Technik & Architektur ein Programm mit technischen Workshops und weiteren Unterstützungsangeboten an. Der Fokus liegt dabei auf drei Hauptangeboten für Jugendliche im Berufswahlprozess: Die beiden Workshops ITgirls@hslu und TinkerTecGirls@hslu sollen spezifisch Oberstufen-Schülerinnen im Bereich Informatik resp. Technik fördern und ihr Interesse für Ingenieurs-Berufe wecken. Der Workshop TechWeek@hslu steht Mädchen und Jungen ab der 1. Oberstufe offen und fokussiert auf klassischen Anwendungen in den technischen Fachgebieten des Departements. Die drei Angebote finden jährlich statt und können ergänzend besucht werden.

Der Techniktag für Studierende der PH Luzern fördert zudem die MINT-Sensibilisierung bei den angehenden Lehrern.

Die technischen Workshops 2015 wurden im Frühling resp. Sommer erfolgreich durchgeführt und durchwegs positiv evaluiert. Alle Angebote werden regelmässig weiterentwickelt.

F. Mondada: Active coordination of MINT-robotics activities among school teachers


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Francesco Mondada

Institution
Ecole Polytechnique Fédérale de Lausanne

Start – Début
01.04.2015

URL
http://robotsenclasse.ch/la-robotique-pedagogique/suivi-en-classe

Lay Summary
Coordination active du matériel pédagogique entre les enseignants des écoles primaires et secondaires, toutes langues confondues, en lien avec la robotique en classe : le matériel des enseignants est récolté, retravaillé et complété si besoin par des spécialistes, puis publié dans un endroit centralisé, dans une base des données avec un moteur de recherche performant.

G. Pellegri: Piccolo, Grande e Vivo (Petit, Grand et Vivant)


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Giovanni Pellegri

Institution
L'ideatorio

Start – Début
01.06.2015

URL
www.ideatorio.usi.ch/pgv

Lay Summary
Le projet propose un laboratoire didactique sur le thème des origines (les origines de la vie, du cosmos, de l’homme), en passant par la cellule jusqu’au ciel. L'enseignement des sciences tend à parcelliser et à compartimenter les savoirs. Le projet essaie de relier des savoirs pour enseigner la condition humaine mis en lumière par la connaissance scientifique. A l’intérieur de trois salles (l’évolution de la vie et de la planète terre, un laboratoire de biologie et un planétarium astronomique) le parcours montre au jeunes ce que nous connaissons, mais surtout ce que nous ne connaissons pas. D'où venons- nous? Quelle est l'origine de l'univers et de la vie ? Le projet essaie de promouvoir une science humanisée qui ne parle pas avant tout de la structure de l’atome, mais plutôt de mes propres atomes et de mon histoire. Cette approche permet de montrer aux jeunes que la science parle à chacun de nous car elle intègre en elle mystère et merveille. Le projet est ouvert aux écoles (6-15 ans).
http://www.ideatorio.usi.ch/evento/piccolo-grande-e-vivo-0

B. J. Strasser: Laboratoire publique en sciences de la vie de l'Université de Genève


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Bruno J. Strasser

Institution
Université de Genève

Start – Début
21.01.2015

URL
www.bioscope.ch

Lay Summary
Le Bioscope est le laboratoire public des sciences de la vie et des sciences biomédicales de l’Université de Genève. Le Bioscope, c’est trois laboratoires en un:
Un laboratoire scientifique qui permet aux élèves et au grand public de réaliser des expériences avec les mêmes instruments que les chercheurs, de comprendre les derniers résultats scientifiques, et d’explorer les possibilités professionnelles dans les sciences de la vie et les sciences biomédicales.
Un laboratoire citoyen qui permet de participer à des projets de science participative et à la production de nouvelles connaissances scientifiques. Devenu chercheur, et non plus seulement spectateur, le visiteur gagne une autonomie critique envers les sciences et les débats publics dont elles font l’objet.
Un laboratoire pédagogique qui permet de développer de nouvelles formes d’enseignement des sciences, de les tester, de les évaluer empiriquement et de les diffuser globalement.

C. Stübi: SWiSE-Unterrichtsmaterialien - aus der Praxis für die Praxis


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Claudia Stübi

Institution
SWiSE-Swiss Science Education / Naturwissenschaftliche Bildung Schweiz

Start – Début
01.01.2015

URL
http://swise.ch/home/publikationen-links/buchreihe-swise/

Lay Summary
SWiSE als Initiative von elf Bildungsinstitutionen realisierte in den Jahren 2012 bis 2015 Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekte an 62 Schulen von Kindergarten bis Sekundarstufe I. Die Schulen wurden dabei unterstützt, den naturwissenschaftlich-technischen Unterricht zu reflektieren und weiterzuentwickeln. Die wertvollen Erfahrungen der SWiSE-Schulen sollen in einer Publikation anderen Lehrpersonen zugute kommen.
Die gesammelten Beschreibungen von Unterrichts- und Schulentwicklungsprojekten, kommentierten Unterrichtseinheiten und Aufgabensets werden von Lehrpersonen in Begleitung von Expertinnen und Experten der Fachdidaktik verfasst. Die Beiträge greifen inhaltlich insbesondere das selbstständig, forschend-entdeckende Lernen und die Kompetenzorientierung im Sinne des Lehrplan 21 auf. Lehrpersonen erhalten nicht nur neue Unterrichts- und Projektideen, sondern auch Hilfestellungen, sich im neuen Lehrplan zu orientieren und ihn mit ihrer bisheriger Arbeit und Erfahrung zu verbinden.

M. Wilhelm: Junge Naturwissenschaften und Technik in der Zentralschweiz


Hauptgesuchsteller/in – Requérant/e principal/e
Markus Wilhelm

Institution
Pädagogische Hochschule Luzern

Start – Début
01.01.2015

URL
http://www.junt.ch

Lay Summary
Der Projekt-Titel «Junge Naturwissenschaften und Technik in der Zentralschweiz» (JuNT) ist gleichsam Programm: JuNT sieht erstens die integrale Förderung von Kindern und Jugendlichen über mehrere Altersstufen vor, vom Kindergarten über die Primarschule bis hin zur Sekundarstufe I. Zweitens thematisiert es, basierend auf Inputs aus der aktuellen Forschung, junge naturwissenschaftliche und technische Entwicklungen, beispielsweise aus den Bereichen Gentechnik oder Robotik. Das Akronym JuNT (=zusammen) weist auch auf das ko-konstruktive Lernverständnis hin, das dem Projekt zugrunde liegt.
Das Projekt JuNT orientiert sich am Unterrichtsansatz des fragend-forschenden Lernens (Inquiry Based Learning), welches in Form von Experimenten-basierten Lernaufgaben praxisbezogen umgesetzt wird. Es stellt den Schulen die Lernmaterialien in einfach konzipierten «Forschen-Kisten» zur Verfügung und ermöglicht so ein selbstständiges Forschen in einem Schulzimmer-Labor. Die «Forschen-Kisten» bauen auf einem kumulativen Prinzip auf, wobei der Erstforschung (KU) die Progression (Mittel- und Oberstufe) und die Vertiefung (SEK I) folgen.

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