Jeweils 12.15 bis 13.00 Uhr
Cantina dell'Accademia im Haus der Akademien, Laupenstrasse 7, 3008 Bern

Wissen teilen, spannenden Menschen begegnen und Schnittstellen leben: Im Rahmen von «Science at Noon» diskutieren Akteure aus dem Netzwerk der Akademien der Wissenschaften regelmässig wissenschaftliche und wissenschaftspolitische Themen und geben sich gegenseitig Einblick in laufende und umgesetzte Projekte.

Freier Eintritt, ohne Anmeldung, offen für alle Interessierten

Wenn Sie als Vertreterin oder als Mitarbeiter einer Organisation des Wissenschaftsbetriebs Interesse haben, die Veranstaltungsreihe «Science at Noon» mit einem Kurzreferat mitzugestalten, freuen wir uns über Ihre Kontaktnahme: lucie.notexisting@nodomain.comstooss@akademien-schweiz.notexisting@nodomain.comch

 

Mittwoch, 17. Januar 2018

 Prof. Dr. Marc Bühlmann

Institut für Politikwissenschaften Universität Bern
Leitung Année Politique Suisse

ANNÉE POLITIQUE -
Wer wir sind, woher wir kommen, was wir tun.

Dienstag, 23. Januar 2018

 Andreas Reuter

Stellvertretender Direktor Innosuisse
Leiter Projekt- und Programmförderung

MIT INNOSUISSE IN DIE ZUKUNFT:
Wissenswertes über den Wandel von KTI zu Innosuisse

Dienstag, 20. Februar 2018

 
Prof. Dr. med. Ruxandra Bachmann-Gagescu
Institut für medizinische Genetik, Universität Zürich

NEUE TECHNIKEN DER GENOM-EDITIERUNG (1):
Anwendungen in der medizinischen Forschung

Montag, 26.Februar 2018


Prof. Dr. Bruno Studer
Institut für Agrarwissenschaften ETH Zürich
Leiter der Forschungsgruppe Molekulare Pflanzenzüchtung

NEUE TECHNIKEN DER GENOM-EDITIERUNG (2):
Pflanzenzüchtung im Zeitalter der Genom-Editierung

Die Idee der Genom-Editierung ist nicht neu, effizientere Werkzeuge wie CRISPR eröffnen jedoch neue Möglichkeiten - auch für die Pflanzenzüchtung. Wie sind solche neuen Werkzeuge im Gesamtkontext der traditionellen Züchtung einzuordnen? Welche Chancen entstehen hier für die Schweizer Landwirtschaft und für nachhaltige Produktionssysteme weltweit? Welche Herausforderungen gilt es zu meisten? Diskutieren Sie mit!


Mittwoch, 7.März 2018


Prof. Dr. Malte Gruber
Rechtsphilosophie und Wirtschaftsrecht
Universität Luzern

NEUE TECHNIKEN DER GENOM-EDITIERUNG (3):
Welches Recht bringt die Zukunft?

Der Vortrag soll die rechtlichen Rahmenbedingungen des «Genome Editing» in Grundzügen nachzeichnen und einen Ausblick auf mögliche Neuregelungen im Bereich des Biomedizinrechts sowie im Recht der Landwirtschaft geben. Allfällige Neubewertungen von Risiko-Nutzen-Verhältnissen sind dabei vor dem Hintergrund einer schwierigen Doppelaufgabe des Rechts zu diskutieren: Modernes Recht muss einerseits auf mutmassliche Gefahrenlagen reagieren, andererseits jedoch dazu imstande sein, technische Innovationen zu ermöglichen.


Mittwoch, 14.März


Prof. Gabriele Bammer
Centre for Epidemiology and Population Health, Australian National University
Guest of td-net

COULD TRANSDISCIPLINARITY BE ADVANCED BY INTEGRATION AND IMPLEMENTATION SCIENCES? 
A systematic way of mixing and matching concepts and methods

A new discipline – Integration and Implementation Sciences (I2S) – could provide a systematic way to allow people to effectively mix-and-match concepts and methods from systems thinking, inter- and transdisciplinarity, implementation science, team science, complexity science and other approaches to more effectively.

Dienstag, 20.März 2018


Dr. Adrien Lawrence
Managing Director SPHN
SAMW

SWISS PERSONALISED HEALTH NETWORK INITIATIVE (SPHN):
Mission, situation actuelle

Après une année d’activité, il est temps de présenter l’initiative SPHN et les premiers résultats aux autres membres de la Maison des
académies.

Dienstag, 27.März 2018


Prof. Gerber ten Riet, MD PhD
Academic Medical Centrer, Universität Amsterdam

GRANT SLAM EFFECTS:
Scientist's views of the effects of grant competition on their work

Dienstag, 24.April 2018

Prof. Dr. Bernhard M. Hämmerli
Hochschule Luzern, Studiengangsleiter Information & Cyber Security
Acris GmbH & Mitglied SATW

FOKUS DIGITALISIERUNG (1)
Cyber Security: vom Räuber-und-Polizei-Spiel zum strategischen Einsatz in Wirtschaft und Verteidigung

Einführend wird auf die Entwicklung der Bedrohungen und der Philosophien zum Schutz im Internet eingegangen. Im «Heute» und der «nahen Zukunft» wird aufgezeigt, wie die Balance zwischen Hackern, Verteidigern und Gegenangriff neu entsteht, und weshalb die Nukleare Abrüstung ein Kinderspiel im Vergleich zur Cyberabrüstung war. Die Bedeutung breiter und qualifizierter Cyber & Information Security Ausbildung wird strategisch positioniert.

Programm Bachelor of Science «Information & Cyber Security»

Mittwoch, 2.Mai 2018

Philippe Sormani
Science and Technology Studies Lab Université de Lausanne, Board Member
Institut Marcel Mauss (CEMS, EHESS, Paris), Affiliated Researcher

FOKUS DIGITALISIERUNG (2)
Artificial Intelligence on stage: AlpaGo revisited

Mittwoch, 23.Mai 2018

Claudia Appenzeller, MA, exec. MPA
Akademien der Wissenschaften Schweiz, Generalsekretärin

FOKUS DIGITALISIERUNG (3):
#digitale21 - erste Erkenntnisse

Mittwoch, 13.Juni 2018

Jonas Vonlanthen
Liip SA, Partenaire

FOKUS DIGITALISIERUNG (4):
Blockchain! Bienvenue dans l'internet de la valeur...

Donnerstag, 28.Juni 2018


Tiina Stämpfli
Projektleiterin und stv. Leiterin der Stiftung Science et Cité

ECSA 2018: Zweite internationale Citizen Science Konferenz in Genf

Vom 3.-5. Juni 2018 stand Genf ganz im Zeichen von Citizen Science - Auftakt bildete ein öffentliches Festival mit vielfältigen und faszinierende Citizen Science Projekten. An den nachfolgenden zwei Konferenztagen konnten sich die über 400 Teilnehmenden aus aller Welt in über 150 Beiträge vertiefen, vernetzen und gegenseitig inspirieren. Science et Cité hat diese Konferenz mit lokaler Unterstützung durch die Universität Genf im Auftrag der European Citizen Science Association (ECSA) organisiert. Weitere Informationen auf #ECSA2018 und https://www.ecsa-conference.eu. Das Science at Noon zur "ECSA2018" gibt einen Einblick hinter die Kulissen, stellt das Programm vor, und vieles mehr.

Dienstag, 28. August 2018



Prof. Dr. Antonio Loprieno
Ägyptologe
Präsident Akademien Schweiz a+
Präsident ALLEA, ALL European Academies

DER ROSETTA-STEIN:
Der Schlüssel zur Entzifferung der Hieroglyphen
Der Rosetta-Stein ist einer der bedeutendsten archäologischen Funde der Geschichte und einer der Auslöser der modernen Ägyptologie. Auf dem Rosetta-Stein befindet sich eine priesterliche Verordnung aus dem Jahr 196 v. Chr. Diese dreisprachige Inschrift war für ägyptische Priester (in Hieroglyphenschrift), ägyptische Beamte (auf Demotisch) und ausländische Herrscherschicht (auf Griechisch) gedacht und schreibt vor, wie der Tempelkult des mazedonischen Königs vollzogen werden sollte. Der Rosetta-Stein wurde 1799 während der ägyptischen Expedition von Napoleon gefunden. Nach intensiver Forschungsarbeit konnte im Jahr 1824 die Hieroglyphenschrift auf der Basis des Vergleichs mit der griechischen Inschrift vom französischen Gelehrten Jean-François Champollion entziffert werden.

Dienstag, 11. September 2018

EIN HOCHWASSER, DAS DIE SCHWEIZ PRÄGTE
Warum das Hochwasser 1868 bis heute nachwirkt und was sich daraus für die Zukunft lernen lässt.

Vor genau 150 Jahren wurden Teile der Schweiz von schweren Hochwassern heimgesucht. Zwei Starkniederschlagsphasen liessen Ende September und Anfang Oktober 1868 zahlreiche Flüsse und Seen über die Ufer treten – und stellten den jungen Bundesstaat vor grosse Herausforderungen.

Neue wissenschaftliche Methoden ermöglichen heute die detaillierte Rekonstruktion der Niederschlagsereignisse, und die historische Analyse erlaubt eine Bewertung der Bewältigung der Katastrophe. Dabei zeigt sich, dass das Extremereignis bis heute nachwirkt. Siedlungsflächen, Flussverbauungen, Bergwald - ohne 1868 sähe die Schweiz heute anders aus.

Donnerstag, 13. September 2018

Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär SAGW
Dr. Philipp Burkard, Leiter Science et Cité
Valérie Clerc, lic. phil, Generalsekretärin SAMW (französisch)
Dr. Eva Spehn, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forum Biodiversität (SCNAT)

GEMEINSAM DIE ZUKUNFT GESTALTEN (1):
SDG Dialog Session 1

1) Dr. Philipp Burkard, Leiter Science et Cité

Die SDGs und Science et Cité

2) Valérie Clerc, lic. phil, Generalsekretärin SAMW (französisch)

La pertinence du SDG 3 pour les activités de l'ASSM.

Deux lectures de l’objectif 3 des SDG, intitulé "Permettre à tous de vivre en bonne santé et promouvoir le bien-être de tous à tout âge", sont possibles. La première se focalise sur l'objectif en tant que tel. A travers ses activités, l'ASSM s'efforce d'améliorer les conditions-cadre pour l'atteindre. Ainsi, elle s'engage en faveur d'un système de santé durable, de l'interprofessionnalité, ou encore de la mise en mise à disposition de la recherche de données de santé fiables et comparables en rendant les bases de données des hôpitaux interopérables.

Si on regarde de plus près les 13 cibles dans lesquelles cet objectif a été décliné, on constate néanmoins un décalage avec les missions de l'ASSM. D'une part, plusieurs de ces cibles ont été choisies pour répondre aux défis des pays en voie de développement, qui sont très différents des nôtres. D'autres part, les cibles en lien par exemple avec la prévention de l'abus des stupéfiants et de l'alcool, les maladies transmissibles ou le SIDA sont abordées par d'autres acteurs du système de santé suisse, en particulier l'OFSP. La discussion se focalisera sur la première lecture de l'objectif.

3) Dr. Eva Spehn, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Forum Biodiversität (SCNAT)

Biodiversität bei den SDGs: Ziel 14& 15

Der Schutz der Biodiversität ist in den SDG Zielen 14 (Leben unter Wasser) und 15 (Leben an Land) verankert. Im Ziel 15 heisst es: Landökosysteme schützen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, … und den Biodiversitätsverlust stoppen. Biologische Vielfalt gilt als Voraussetzung für intakte und funktionsfähige Ökosysteme, ihr Schutz ist daher unverzichtbar für die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung heutiger und künftiger Generationen. Ein Forschungsprojekt vom Global Mountain Biodiversity Assessment schaut die Schnittstellen vom Ziel 15 (v.a. 15.4, Schutz der Biodiversität im Gebirge) in verscheidenen Gebrigsregionen mit anderen SDGs an, z.B. Ziel 2 (kein Hunger) und Ziel 3 (Gesundheit und Wohlergehen).

4) Dr. Markus Zürcher, Generalsekretär SAGW

Konsequente Ausrichtung der thematischen Arbeiten auf die SDGs

Die SAGW richtet ihre thematischen Arbeiten konsequent auf die SDG-Ziele aus. Diese dienen nebst

- der WHO «Global strategy and plan of action on ageing and health» (GSAP) ;
- und der von der SAGW 2015 lancierte Reihe «La Suisse existe – la Suisse n’existe pas»

als langfristiger Referenzrahmen, der auch für ein wirksames Branding geeignet ist. Zusätzlich zur Langfristigkeit und der Strukturierungswirkung (Wechselwirkungen, Zusammenhänge, Inter- und Transdisziplinarität) sind die beiden internationalen Strategien (SDGs und GSAP) über das ‚Branding’ hinaus vorteilhaft für eine wirksame Vermittlung: Sie sind international und national hoch verankert, richten sich an definierte Adressaten, kennen eine regelmässige Berichterstattung, fördern die Zusammenarbeit mit NGOs, Privaten sowie zuständigen Bundesämtern und finden politische Aufmerksamkeit, ohne dass deren Bearbeitung auf die Eigenlogik der einzelnen Politikbereiche eingegrenzt werden muss.

Die SDGs und der GSAP adressieren unmittelbar drei von den Akademien Schweiz koordinierte thematische Schwerpunkte (Bildung und Nachwuchs, Umgang mit natürlich begrenzten Ressourcen und Gesundheitssystem im Wandel). Die konsequente Bezugnahme auf die genannten Referenzrahmen ermöglicht eine synthetische, interdisziplinäre, öffentlich wirksame Aufbereitung der aktuellen Herausforderungen sowie den Einbezug der Fachgesellschaften der SAGW.
 

Dienstag, 25. September 2018

Dr. Karin Ammon, Geschäftsleitern ProClim, SCNAT
Michael Bergöö, Geschäftsführer Sustainable Development Solutions Network Switzerland (SDSN)
Dr. Jon-Andri Lys, Leiter Komission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE), SCNAT
Dr. Catherine Pugin, wissenschaftliche Mitarbeiterin TA-SWISS

GEMEINSAM DIE ZUKUNFT GESTALTEN (2):
SDG Dialog Session 1

1) Dr. Karin Ammon, Geschäftsleitern ProClim, SCNAT

Klimaschutz und SDGs - gemeinsam für eine nachhaltige Transformation

Die Bekämpfung des Klimawandels ist ein Kernbestandteil der SDGs: ohne den Klimawandel in grossem Massstab zu stoppen und die Klimarisiken in nahezu alle SDG-Bereiche zu integrieren, sind manche SDGs viel schwieriger zu erreichen. Aber auch umgekehrt ist Entwicklungsfortschritt zentral für das Ziel einer weitestgehend emissionsfreien und klimaresilienten grossen gesellschaftlichen Transformation.
Das Übereinkommen von Paris und die 2030-Agenda sind explizit miteinander verknüpft. In gewisser Weise konkretisiert das Übereinkommen von Paris das SDG-Ziel 13 (Massnahmen zum Klimaschutz). Dies gilt insbesondere für die Temperaturobergrenze als zentrale Leitplanke für die weltweiten Klimaschutzbemühungen.
Aber unterstützen die Massnahmen gegen den Klimawandel automatisch die anderen SDGs oder gibt es negative Auswirkungen auf andere Ziele? Wie steht es bspw. mit den Klimaszenarien, die im in Kürze erscheinenden IPCC Special Report 1.5 °C erwähnt sind und in denen alle CO2 aus der Atmosphäre entfernen? Sind solche Massnahmen mit anderen SDGs wie beispielweise „Kein Hunger“ oder „Leben an Land“ vereinbar? Wer setzt die Prioritäten? ProClim lädt ein zur Diskussion.

2) Michael Bergöö, Geschäftsführer Sustainable Development Solutions Network Switzerland (SDSN)

Transformative Lösungsansätze im Spannungsfeld von Wissenschaft, Politik und Praxis

3) Dr. Jon-Andri Lys, Leiter Komission für Forschungspartnerschaften mit Entwicklungsländern (KFPE), SCNAT

Globale Forschungspartnerschaften für eine globale nachhaltige Entwicklung

4) Dr. Catherine Pugin, wissenschaftliche Mitarbeiterin TA-SWISS

TA participatif dans la perspective SDG

Au sein de l’association des Académies, TA-SWISS, la Fondation pour l’évaluation des choix technologiques, est en charge de la priorité stratégique « Evaluation participative des choix technologiques ». Les procédures participatives sont dans plusieurs pays européens un élément central des conseils prodigués au monde politique sur les questions scientifiques et techniques. Elles permettent de donner de la place aux opinions d’une partie du public qui n’est pas organisée mais « bien informée » et de lui accorder ainsi un rôle consultatif dans le débat social sur les nouvelles technologies et dans l’évaluation des choix technologiques. Les résultats des procédures participatives sont transmis aux décideurs politiques sous la forme de « recommandations de citoyens ». Dans ce contexte TA-SWISS, en collaboration avec Science et Cité, a mis sur pied des événements participatifs en 2017 et 2018 : Focus Food puis Focus City. A cette occasion, des experts et des citoyens ont pu discuté, échangé et imaginé ensemble des solutions pour un avenir plus durable. Ces événements s’inscrivent dans l’optique du SDG 17 qui vise à encourager les partenariats entre les différents acteurs pour atteindre les autres objectifs. Dans cette brève contribution, nous dresserons un rapide portrait de ces deux événements en montrerons comment les différents acteurs impliqués ont collaboré ensemble pour s’adresser au monde politique.

Dienstag, 16. Oktober


Tania Jenkins, PhD
The EvoKE project, Gründungsmitglied
SCNAT, Wissenschaftliche Mitarbeiterin

GEMEINSAM DIE ZUKUNFT GESTALTEN (3):
The EvoKE Project – Evolutionary Knowledge for Everyone: building scientific literacy in evolution in Europe.

Evolution is the cornerstone of modern biology and underpins aspects such as the nature we live in, the food and health. A better understanding of evolution is of high societal relevance and shapes public attitudes towards climate change, conservation, food security and modern medicine. However, it is frequently misunderstood or even rejected outright. In Europe, we do not yet know how well accepted or understood evolution is.
EvoKE (Evolutionary Knowledge for Everyone) is a transdisciplinary network of researchers in evolutionary biology, education, communication, and practitioners: museum professionals, educators, media and policy makers united under two common goals: i) to assess the European public’s understanding and acceptance of evolution and ii) to promote the public understanding of evolution in Europe. We recently were awarded an EU COST Action to fund networking meetings to address these issues. Referat auf Englisch


Donnerstag, 25. Oktober 2018


Miriam Gantert
ImpactHub Bern

GEMEINSAM DIE ZUKUNFT GESTALTEN (4):
Social Entrepreneurship - Gesellschaftliche Fragen mit aussergewöhnlichen Ideen und unternehmerischem Denken angehen.

Social Entrepreneurs streben nicht nur nach Gewinnoptimierung, sie wollen gleichzeitig auch gesellschaftliche Fragen mit aussergewöhnlichen Ideen und Lösungen angehen. Dabei agieren sie unternehmerisch; schaffen neue, andersartige Businessmodelle und setzten auf ihre Community. Seit über 10 Jahren gibt das globale Impact Hub Netzwerk Social Entrepreneurs ein zuhause, seit Herbst 2016 auch in Bern. Wir erzählen aus unseren Erfahrungen und stellen spannende Erfolgsstories vor.


Montag, 29. Oktober 2018

 
Dr. Corina Balaban
Postdoctoral Research Associate
Manchester Institute of Innovation Research
The University of Manchester


SOCIETAL IMPACT OF SSH RESEARCH:
Preliminary Findings from the UK

The United Kingdom has a relatively strong, explicit narrative about the ‘impact’ that research should have on society. This is conveyed nationally through the Research Excellence Framework (REF) which has defined impact for the first time in 2004 as ‚an effect on change or benefit to the economy, society, culture, public policy or services, health, the environment or quality of life, beyond academia.’ This study investigates how impact is conceptualised and enacted by different actors/ stakeholders groups in the UK – from funders of academic research to university leaders and academies themselves. The aim ist o deepen the understanding of how the SSH navigate this complex policy space and create new synergies between policy-makers and academics. Based on document analysis and interview data, the presentation will focus on preliminary results from the UK and will encourage a comparative discussion with the Swiss context for impact in the SSH.

Dr. Corina Balaban is a guest of the Swiss Academy of Humanities and Social Sciences for the period 23rd October – 5th November on a short-term scientific mission (STSM) funded by the Cost Action ENRESSH network.
Referat auf Englisch

Dienstag, 6. November 2018


Joachim B. Schmidt
Journalist und Buchautor

ISLAND, UNBEGRENZT -
Wie geht Island mit Nachhaltigkeit um?

Der Wahlisländer Joachim B. Schmidt ist dabei, sich in der Schweiz, seiner Heimat, einen Namen als Islandexperte zu machen. Mit seinen Reisereportagen und Islandromanen begeistert er seine LeserInnen für diese faszinierende Insel. In seinem Referat wird Schmidt aus einer journalistischen Perspektive die Stromproduktion der Isländer analysieren und über „energetischen“ Sinn und Unsinn des Inselvolkes berichten.

In der Rubrik Science at Noon „Special“ werden Menschen in das Haus der Akademien eingeladen, die sich nicht in den Wissenschaften bewegen, jedoch in einem bemerkenswerten Berufsfeld arbeiten.


Mittwoch, 28. November 2018


Dr. Eric Wyss
Biologe
Verein GLOBE Schweiz, Geschäftsleiter

SCIENCE EDUCATION IN DER SCHULPRAXIS
Beispiele für naturwissenschaftliches Arbeiten mit Schulklassen an ausserschulischen Lernorten

Um Science Education und Science Outreach an Schulen umzusetzen, braucht es praxistaugliche Lerngelegenheiten, die aktuelle Themen aufgreifen. GLOBE Schweiz bietet in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Fachhochschulen solche Lerngelegenheiten.
Konkret wird aufgezeigt, wie Schulklassen auf einem schulnahen Bauernhof zu den Themen Biodiversität und Klimawandel im Kontext der Landwirtschaft forschen, wie sie Fliessgewässer auf biologische Gewässergüte untersuchen und wie sie phänologische Phasen von Pflanzen beobachten und damit interessante Daten für die Wissenschaft liefern. In vielen Fällen begleiten Forschende die Schulklassen und unterstützen sie methodisch und fachlich im Sinne von Science Education und Science Outreach.

Eric Wyss ist promovierter Biologe und hat während 20 Jahren in der angewandten landwirtschaftlichen Forschung gearbeitet. Seit 7 Jahren ist er Geschäftsführer des internationalen Bildungsprogramms GLOBE in der Schweiz.

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